Muss das Baby spielen lernen

Muss das Baby spielen lernen?

Wenn wir uns die Zeit nehmen, das Baby zu beobachten, sehen wir, wie es beschäftigt ist: Mit großen Augen blickt es sich um, bleibt vielleicht hier oder da an einem Gegenstand hängen. Sieht es einen anderen Menschen, blickt es in sein Gesicht und ahmt den Gesichtsausdruck nach. Ist es größer, ergreift es mit den kleinen Händen die Umgebung, um sie zu erfahren, zu fühlen. Irgendwann wird auch das Essen zum Mund geführt, befühlt, gerochen, geschmeckt. All das, und noch viel mehr, ist Spiel für das Kind.

Muss das Baby spielen lernen

Spiel ist alles, womit das Baby beschäftigt ist, denn spielend lernt es die Welt kennen. Es erprobt seine Fähigkeiten im Spiel und baut sie zunehmend aus. Deswegen muss das Baby nicht spielen lernen, sondern bringt das Spiel, die Neugierde und Abenteuerlust von Anfang an in das Leben mit. Je nach Temperament ist das Spiel unterschiedlich bei Kindern ausgeprägt und auch die Interessen werden zwar von der Umgebung beeinflusst, unterliegen aber auch den ganz persönlichen Interessenbereichen des Kindes.

Als Eltern müssen wir Babys daher das Spielen nicht beibringen. Unsere große Aufgabe aber ist es, das Spiel des Babys und Kindes nicht zu stören oder abzulenken und das Untersuchen des Kindes zuzulassen: Kinder dürfen von sich aus ein Spielzeug entdecken und seine Funktionen erproben. Dazu wird es mit Händen und Mund befühlt, wird auf seine Eigenschaften überprüft. Wir müssen die Funktionen einen Spielzeugs nicht vorführen, müssen ein durchdacht entwickeltes Spielzeug nicht erklären, sondern können darauf vertrauen, dass das Kind es selbst entdeckt.

Holz buntes Rollspielzeug mit Stäben, Ring und Spiraleffekt

Babys wollen die Welt selbst entdecken

Hat das Kind die Chance, ein Spielzeug selbst zu erforschen, kann es dabei alle Sinne einsetzen und lernt ganzheitlich. Zudem macht es die wichtige Erfahrung, selbst wirksam sein zu können: Es erfreut sich daran, Dinge selbst zu schaffen und herauszufinden, wodurch Glückshormone ausgeschüttet werden bei positiven Erfahrungen. Diese vertiefen das neu gelernte Wissen und lassen das Kind positiv an neue Herausforderungen herangehen. Von Anfang an kann sich das Kind so neuen Aufgaben aufgeschlossen zuwenden und profitiert langfristig davon, wenn wir es von der Babyzeit an einfach nach seinen Bedürfnissen spielen und erkunden lassen. Lediglich den Rahmen des Spiels, d.h. die Auswahl der Materialien und Spielzeuge, können wir Erwachsene zunächst bestimmen und dem Baby so die Möglichkeit geben, eine Vielfalt unterschiedlicher Sinneseindrücke über die Spielmaterialien zu geben.

Dies ist ein Artikel unserer Gastautorin Susanne Mierau. Sie ist Mutter von drei Kindern, studierte Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Familienbegleiterin, Herausgeberin des Online-Magazins geborgen-wachsen.de sowie Autorin von Ratgebern rund um das Leben mit Babys und Kleinkindern.

Das könnte Sie auch interessieren:

Meilensteine: Babys im Alter 16 bis 18 Wochen

Ihr Baby wird immer größer und gleichzeitig wächst auch die Neugier, die eigenen Fähigkeiten auszuprobieren. Die einzelnen Sinne prägen sich immer weiter aus, und so kann Ihr Kind seine Welt jeden Tag besser erkunden. Wir zeigen die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung im Alter 16 bis 18 Wochen. Körperbewegungen Den eigenen Körper hat Ihr Baby [...]

Babynamen: Das sind die beliebtesten Vornamen

Marie und Paul – das sind die Namen, die bei den Standesämtern am häufigsten für Babys eingetragen werden. Ebenso klassisch sind Sophie und Alexander auf Platz 2 sowie Maria und Maximilian auf Platz 3. Doch was sind die nächsten Trend-Babynamen? Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ermittelt jedes Jahr im Mai die in ganz Deutschland [...]

Warum schon Kleinkinder Freunde brauchen

Dass Freunde das Beste sind, was es gibt auf der Welt, wusste schon der Evergreen aus den 30er-Jahren. Und die Aussage gilt auch heute noch – sogar für Kleinkinder. Natürlich ist Freundschaft im Kindesalter anders als bei Erwachsenen. Wie Kinder Freundschaften schließen und inwieweit Eltern ihr Kind dabei unterstützen können, lesen Sie hier. Nichts ist [...]

Babys Schlaf: Richtiger Schlafplatz Baby

Der richtige Schlafplatz für mein Baby

Kaum ein Thema treibt Eltern so um, wie der Schlaf des Kindes und eine gute Schlafsituation. Wie das Baby oder Kind schläft – ob lang oder kurz und ob es eher zu den “Eulen” oder “Lerchen” zählt – ist in wesentlichen Punkten vorgegeben: Wir können Babys das Schlafen nicht beibringen, denn es ist an vielen Stellen ein Reifungsprozess, der von Kind zu Kind unterschiedlich verläuft. Mit geeigneten Rahmenbedingungen können wir jedoch eine entspannte Atmosphäre schaffen, in der das Kind zur Ruhe kommen kann und lernt, Schlaf als positiv und erholsam zu empfinden – und darin nicht ein Pflichtprogramm sieht, dass durch Zwang erfüllt werden muss und gegen das es sich auflehnt.

Babys Schlaf: Richtiger Schlafplatz Baby

Der richtige Schlafplatz für ein Baby muss zunächst seinen grundlegenden Bedürfnissen entgegenkommen. Wesentlich dafür ist die Erfüllung des Bedürfnisses nach Sicherheit: Anders als wir Erwachsene weiß das Baby nicht, dass es in einer vor wilden Tieren und Umwelteinflüssen sicheren Wohnung liegt. In ihm läuft noch ein “Steinzeitprogramm”, das ihm sagt, dass es nur in der schützenden Nähe der Bezugspersonen sicher ist vor Bedrohungen jeglicher Art. Daher ist das Schlafen in Elternnähe (im Familien– oder Beistellbett) für sie besonders wohltuend. Sie erwachen nachts häufig, um zu überprüfen, ob dieser Schutz noch gegeben ist und auch, weil sie Nahrung benötigen aufgrund des rasch wachsenden Gehirns. Das Aufwachen hindert sie zudem, in zu tiefe Schlafphasen einzutauchen, aus denen sie aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung schwerer wieder aufwachen. Dass Babys also nachts aufwachen, ist normal und sinnvoll. Ist der Schlafplatz in Elternnähe gewählt, hat das für uns Erwachsene den Vorteil, schneller aufzuwachen und auch schneller wieder einschlafen zu können. Räumliche Nähe ist deswegen ein wichtiges Kriterium für einen guten Schlafplatz.

Auch die Empfehlungen zur Vermeidung des plötzlichen Kindstodes legen nahe, das Baby im Elternzimmer schlafen zu lassen. Zusätzlich wird dem Stillen laut Datenlage eine Schutzfunktion zugewiesen, wie auch dem Verzicht der Eltern auf Nikotin, Alkohol, andere Drogen, Schlafmittel und falsche Schlaforte wie Wasserbett oder Sofa, in denen das Baby einsinken kann, wie auch die Bauchlage des Babys. Der Schlafraum sollte generell nicht überhitzt, aber gut belüftet sein, was sich auch auf den Schlaf der Erwachsenen positiv auswirkt.

Gestaltung des Schlafortes bestimmt Babys Schlaf

Neben diesen gesundheitlich bedeutsamen Rahmenbedingungen für einen guten Schlafort gibt es jedoch auch noch andere sinnvolle Gestaltungsideen: Das Kind sollte das Bett von Anfang an als beruhigenden Schlafort wahrnehmen, an dem kein Spiel stattfindet, sondern in dem das Ruhen im Vordergrund steht. Mit der Gestaltung können wir darauf Einfluss nehmen: Der Schlafort ist ein Ort der ruhigen Farben ohne Aufregung und ohne Spiel. Augen und Hände können hier zur Ruhe kommen. Es wird gesungen, erzählt, gestreichelt, aber nicht mehr wild gebalgt, gekitzelt oder getobt. Gerade in den ersten Jahren sollten Spielsachen hier mit Bedacht eingesetzt werden und ein einzelnes Kuscheltier oder Schnuffeltuch ist für Kleinkinder ausreichend. Später kann es sinnvoll sein, dem Kleinkind auch weitere Spielmöglichkeiten nach dem Einschlafen ans Bett zu stellen, mit denen es sich morgens beschäftigen kann, wenn es ein Frühaufsteher ist und nach Beschäftigung sucht.

Auch unsere eigene Einstellung als Eltern prägt den Schlafort: Sind wir selber ruhig und entspannt oder atmen wir hektisch und schnell, weil wir schnell wieder aufstehen wollen? Sind wir dem Kind gegenüber harsch und abweisend, weil es schlafen soll oder begleiten wir es sanft mit lieben Worten und gutem Gefühl in den Schlaf? Die emotionale Atmosphäre, die wir schaffen, ist nicht weniger wichtig als die räumliche Ausgestaltung. Alles zusammen macht einen guten Schlafort für das Baby aus.

Dies ist ein Artikel unserer Gastautorin Susanne Mierau. Sie ist Mutter von drei Kindern, studierte Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Familienbegleiterin, Herausgeberin des Online-Magazins geborgen-wachsen.de sowie Autorin von Ratgebern rund um das Leben mit Babys und Kleinkindern.

Holz buntes Mobile mit Autos

Das könnte Sie auch interessieren:

Auswandern mit vier Kindern und Hund

Bald treten wir unser Abenteuer, die Auswanderung in ein neues Land, an und das mit vier Kindern und einem kleinen Hund. Diese große Reise planen wir akribisch seit über einem Jahr, denn mit einer so großen Familie bedarf es viel an Organisation.

Unser Baby wird groß – Lieblinge aus Holz zur Förderung von Logik und Motorik von Selecta®

15 Monate. Ich rechne einmal. Zweimal. Ne, stimmt. 15 Monate ist unsere Mini schon bei uns, das erste Jahr ist wie geflogen. Das sagen immer alle, aber es hat schon seine Richtigkeit. Jetzt haben wir hier ein neugieriges, aktives Kleinkind und ihr beim Wachsen und Entdecken zuzusehen, ist einfach wunderbar.

Lieblings-Holzspielzeug für Einjährige – und darüber hinaus

Schon wieder ein Jahr vorbei – die Zeit mit Kindern fliegt wirklich. Ich konnte es gar nicht fassen, dass Mini schon ein Jahr bei uns ist.

Und natürlich gab es zu ihrem ersten Geburtstag das Spielzeug, welches uns schon ihr ganzes erstes Lebensjahr begleitet und viel Freude bereitet hat: Holzspielzeug von Selecta®.

Babys sehen Ratgeber: Was sieht ein Baby?

Was sieht ein Baby?

Babys können zwar theoretisch schon im Mutterleib sehen, doch der Sehsinn ist bei der Geburt im Gegensatz zum Hörsinn der am wenigsten entwickelte Sinn. Wir erklären , wie sich das Sehvermögen von Babys in den ersten Monaten entwickelt und welches Spielzeug geeignet ist.

Babys sehen Ratgeber: Was sieht ein Baby?

Wenn Neugeborene also das „Licht der Welt“ erblicken, sehen sie zunächst alles unscharf und sind beinahe so blind wie ein Maulwurf. Erst nach und nach entwickelt sich das Sehvermögen, die Scharfsichtigkeit und die Unterscheidung von Farben.

Kurz nach der Geburt sehen Babys bis etwa 20 cm scharf. Starke Kontraste wie Schwarz und Weiß erregen ihre Aufmerksamkeit. Farbunterschiede und -nuancen erkennen sie da noch nicht.

Die Entwicklung des Sehvermögens ist ein komplexer Prozess und auch anstrengend. Die Augenmuskeln müssen trainiert werden, denn das Fokussieren von Gegenständen und Personen kostet Kraft. Daher schielen Babys manchmal in den ersten Woche sogar ein wenig. Wenn sie die Augen schließen, gibt sich das jedoch wieder.

Babys lieben Gesichter

Das attraktivste Bild ist für Neugeborene das menschliche Gesicht. Sie reagieren vor allem auf das Gesicht der Mutter und das Schema Augen, Nase und Mund. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Neugeborene am längsten Smilies und kreisförmige Muster mit zwei Augenpunkten fixieren.

Wenn Sie Ihr Kind also auf den Arm nehmen, kann es Ihr Gesicht in Ruhe studieren. Hintergründe sind unscharf, was auch gut ist, denn Ihr Baby kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu viele Eindrücke verarbeiten.

Nachfolgend eine Animation, die in etwa veranschaulicht, wie Babys ihre Umgebung in den ersten 12 Monaten sehen:

Quelle: Nach einer Animation des britischen Augenklinik-Portals Clinic Compare.

Buntes Spielzeug können Babys besonders gut sehen

Als bestes Spielzeug in den ersten Wochen eignet sich alles, was starke Kontraste hat. Weiterhin ist alles interessant, was sich bewegt oder beim Anstupsen Töne von sich gibt wie z.B. ein Mobile oder eine Wagenkette. Damit können Sie den Sehsinn und den Hörsinn Ihres Babys stärken und trainieren.

Holz bunte Kinderwagenkette mit Frosch und Katze und Glöckchen

Was sieht ein Baby mit 4 Wochen?

Nach etwa einem Monat können Babys bereits Gegenstände und Personen mit den Augen nachverfolgen.

Was sieht ein Baby nach 8 Wochen?

Ab dem zweiten Monat erregen nun auch starke Farbkontraste ihre Aufmerksamkeit, vor allem die Primärfarben Rot, Grün und Blau. Etwas später werden dann auch Farbnuancen erkannt, solange sie noch einigermaßen kontrastreich sind.

Das könnte Sie auch interessieren:

Lieblinge einer 18 Monate alten Entdeckerin

Jetzt ist er schon fast da – der Herbst. Und damit wird meine kleine Frühlings-Maus 1,5 Jahre alt. Für mich immer wieder unbegreiflich und unglaublich schön. Seit nun knapp zwei Jahren sind wir absolute Fans von Selecta® Holzspielzeugen, für die ich mich vor allem wegen ihrer liebevoll gearbeiteten Details und dem kinderfreundlichen Design entschieden habe.

Auswandern mit vier Kindern und Hund

Bald treten wir unser Abenteuer, die Auswanderung in ein neues Land, an und das mit vier Kindern und einem kleinen Hund. Diese große Reise planen wir akribisch seit über einem Jahr, denn mit einer so großen Familie bedarf es viel an Organisation.

Groß werden mit Selecta®

Mittlerweile ist unser kleiner Sohn Moritz geboren. Schon mit acht Wochen fing er an, sich für seine Umgebung und Geschwister zu interessieren. Er lauschte seiner Schwester beim Spielen und er griff auch schon fleißig nach den Holzspielzeugen von Selecta®.

Spielzeug mit Geräuschen für Babys Ratgeber: Worauf sollte man achten?

Spielzeug mit Geräuschen für Babys: Worauf sollte man achten?

Als Erwachsener sehnt man sich oft nach Momenten der Ruhe im lauten Alltag. Ähnlich sieht es bei Babys aus, die einer akustischen Reizüberflutung ausgesetzt sind nachdem sie im Bauch der Mutter Töne nur gedämpft wahrgenommen haben. Ihre Ohren haben eine deutlich höhere Sensibilität als die eines Erwachsenen. Ist Spielzeug mit Geräuschen also überhaupt sinnvoll?

Spielzeug mit Geräuschen für Babys Ratgeber: Worauf sollte man achten?

Bitte nicht zu laut

Kleine Kinder lieben es, Krach zu machen. Darum reagieren sie auch besonders begeistert auf alles, was Töne oder Musik von sich gibt. Ständiger Lärm setzt Menschen und vor allem Babys aber unter enormen Stress. Gerade elektronisches Spielzeug kann schnell eine Lautstärke von 95 Dezibel erreichen, was dem Geräuschpegel eines vorbeifahrenden Zuges entspricht und damit über der gesetzlichen Norm liegt.

Fachleute warnen, dass speziell Spielzeug mit Impulslärm – d.h. mit plötzlich auftretenden kurzen Lärmspitzen wie z.B. Knallen oder Klirren – zu Innenohrschädigungen im Säuglings- und Kleinkindalter führen kann. Bereits ab 100 Dezibel droht sogar Hörverlust. Seien Sie daher besonders vorsichtig bei Spielzeug mit Knalleffekten oder auch Trillerpfeifen und Tröten.

Ob ein Spielzeug mit Geräuschen eine moderate Lautstärke besitzt können Sie ganz einfach testen: Halten Sie es neben Ihr Ohr. Wenn es Ihnen zu laut erscheint, ist es für Ihr Kind definitiv ungeeignet. Zum Messen der Dezibel gibt es auch Smartphone-Apps mit Schallpegelmesser. Die Messmethoden sind aber ungenau und das Ergebnis davon abhängig, wie Sie das Spielzeug betätigen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Säuglinge hören besonders intensiv. Vermutet wird, dass dies für die Bildung der Sprache notwendig ist. Allerdings können Kinder selbst großen Lärm gut ausblenden und schlafen auch im größten Trubel. Sie haben keinen natürlichen Abwehrmechanismus, der sie vor eventuellen Schäden warnt. Ein Kind, was in einer lauten Umgebung aufwächst, gewöhnt sie sich sogar nach einiger Zeit an den Krach und erträgt dann Stille nur noch schwer.

Es liegt also an Ihnen, Ihr Kind vor Lärm zu schützen bzw. ihm zu zeigen, wie man richtig mit Krach umgeht. Etablieren Sie daher von Anfang an Momente der Stille. Diese sind wichtig, damit Ihr Baby alle Eindrücke reflektieren, verarbeiten und abspeichern kann. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Ruhepausen erholsam sind und keine Bestrafung. Beruhigen Sie Ihr Baby mit Ihrer Stimme, stimulieren Sie es durch sanfte Geräusche einer Rassel oder stimmen Sie ein ruhiges Lied an.

Absolut unbedenklich für Babys Ohren sind übrigens die Glöckchen und Quietsch-Elemente im Selecta Holzspielzeug. Dies wird regelmäßig von unabhängigen Instituten getestet.

Holz blaue Babyrassel mit bunten Glöckchen aus Holz

Das könnte Sie auch interessieren:

Auswandern mit vier Kindern und Hund

Bald treten wir unser Abenteuer, die Auswanderung in ein neues Land, an und das mit vier Kindern und einem kleinen Hund. Diese große Reise planen wir akribisch seit über einem Jahr, denn mit einer so großen Familie bedarf es viel an Organisation.

Groß werden mit Selecta®

Mittlerweile ist unser kleiner Sohn Moritz geboren. Schon mit acht Wochen fing er an, sich für seine Umgebung und Geschwister zu interessieren. Er lauschte seiner Schwester beim Spielen und er griff auch schon fleißig nach den Holzspielzeugen von Selecta®.

Lieblinge einer 18 Monate alten Entdeckerin

Jetzt ist er schon fast da – der Herbst. Und damit wird meine kleine Frühlings-Maus 1,5 Jahre alt. Für mich immer wieder unbegreiflich und unglaublich schön. Seit nun knapp zwei Jahren sind wir absolute Fans von Selecta® Holzspielzeugen, für die ich mich vor allem wegen ihrer liebevoll gearbeiteten Details und dem kinderfreundlichen Design entschieden habe.

Babyzimmer richtig einrichten

Das Babyzimmer richtig einrichten

Ein Baby ist unterwegs! Während der Schwangerschaft hat man ausreichend Zeit sich darüber Gedanken zu machen, wie das Babyzimmer eingerichtet werden soll. Wir geben Ihnen vier wichtige Tipps, wie Sie die passende kindgerechte Einrichtung für Ihren Nachwuchs finden.

Babyzimmer richtig einrichten

1. Tipp: Sammeln Sie rechtzeitig Ideen für das Babyzimmer

Rosa, Blau, Landhausstil, Vintagelook, modernes Design oder doch lieber skandinavisch schlicht? Es gibt unzählige Möglichkeiten für die Einrichtung des Babyzimmers. Damit Sie nicht hochschwanger durch Möbelläden rennen müssen, sollten Sie rechtzeitig anfangen, Ideen zu sammeln. Inspirationsquellen gibt es online und offline jede Menge. Unser Tipp: Machen Sie es wie die Einrichtungsprofis und erstellen Sie ein Moodboard. Dies ist eine Art Collage auf einem großen Stück Papier oder einer Pinnwand. Hängen Sie daran alles, was Ihnen gefällt: Fotos aus Ihrem Lieblingshotel, Ausrisse aus Magazinen mit schönen Einrichtungsdetails, Stoffmuster, Farbstreifen, Tapetenstücke, ….

2. Tipp: Beruhigende Farben als Basis wählen & mit bunten Dekorationen ergänzen

Auch wenn Kinder alles lieben was bunt ist: Im Babyzimmer können zu viele knallige Farben schnell für einen unruhigen Schlaf sorgen. Wählen Sie als Grundtöne für Wände und Fußboden daher lieber Pastellfarben oder erdige bzw. natürliche Töne.

Schöne Akzente in kontrastreichen Mustern und Farben setzen Sie mit buntem Spielzeug oder Wanddekorationen, wie z.B. selbstklebenden Holzbuchstaben und bunten Mobiles.

bunte Holzbuchstaben fürs Kinderzimmer, A-Z

3. Tipp: Auf praktische Möbel mit Zusatznutzen setzen

Basisausstattung in jedem Babyzimmer sind Babybett, Schrank und ein Wickeltisch mit abwischbarer Oberfläche. Da oft Stauraum fehlt ist alternativ eine Wickelkommode mit abnehmbarem Wickelaufsatz sinnvoll. Dort ist alles in Griffnähe untergebracht, was zum Wickeln benötigt wird. Und nach der Babyzeit kann sie als normale Kommode im Kinderzimmer weitergenutzt werden.

Viele Eltern schwören übrigens darauf, über der Wickelkommode ein buntes Mobile anzubringen. Das lenkt die Babys vom teilweise ungeliebtem Wickeln ab. Vor allem, wenn sie anfangen, immer aktiver zu werden ist das eine gute Möglichkeit, die Kleinen zu beruhigen.

Wenn Platz ist, sorgt ein bequemer Sessel oder Schaukelstuhl für ruhige Momente beim Stillen und Fläschchengeben. Später wird das die gemeinsame Leseecke zum Anschauen von Bilderbüchern und Kuscheln.

Viele Möbel werden „mitwachsend“ angeboten und können mit wenigen Handgriffen an die Entwicklungsstufen Ihres Kindes angepasst werden. Sie sind zwar in der Anschaffung meist etwas teurer als typische Babymöbel, dafür aber deutlich nachhaltiger. So wird der Hochstuhl für das Baby später zum Schreibtischstuhl oder das Babybettchen zum Kinderbett.

4. Tipp: Platz zum Spielen einplanen

Sorgen Sie auch für einen geeigneten Ort an dem Ihr Baby seinen Platz zum Spielen hat. Babys lieben es kuschelig, den passenden gemütlichen Untergrund bieten ein weicher Teppich oder eine Krabbeldecke. Hier kann sich Ihr Baby austoben und die ersten Versuche im Krabbeln machen. Perfekt ist die Spielecke mit altersgerechtem Spielzeug, welches griffbereit in Körben oder Regalen im Babyzimmer liegt

Das könnte Sie auch interessieren:

Lieblinge einer 18 Monate alten Entdeckerin

Jetzt ist er schon fast da – der Herbst. Und damit wird meine kleine Frühlings-Maus 1,5 Jahre alt. Für mich immer wieder unbegreiflich und unglaublich schön. Seit nun knapp zwei Jahren sind wir absolute Fans von Selecta® Holzspielzeugen, für die ich mich vor allem wegen ihrer liebevoll gearbeiteten Details und dem kinderfreundlichen Design entschieden habe.

Unser Baby wird groß – Lieblinge aus Holz zur Förderung von Logik und Motorik von Selecta®

15 Monate. Ich rechne einmal. Zweimal. Ne, stimmt. 15 Monate ist unsere Mini schon bei uns, das erste Jahr ist wie geflogen. Das sagen immer alle, aber es hat schon seine Richtigkeit. Jetzt haben wir hier ein neugieriges, aktives Kleinkind und ihr beim Wachsen und Entdecken zuzusehen, ist einfach wunderbar.

Auswandern mit vier Kindern und Hund

Bald treten wir unser Abenteuer, die Auswanderung in ein neues Land, an und das mit vier Kindern und einem kleinen Hund. Diese große Reise planen wir akribisch seit über einem Jahr, denn mit einer so großen Familie bedarf es viel an Organisation.

Brauchen Babys Spielzeug

Brauchen Babys in den ersten sechs Monaten Spielzeug?

Was gibt es Schöneres, als voller Vorfreude für den angekündigten Nachwuchs einkaufen zu gehen. Bevor das Baby auf der Welt ist, gleichen manche Kinderzimmer schon einem Warenlager. Und nach der Geburt schenken Freunde sowie Familie dann Spielzeug in allen Größen und Materialien von Rassel bis Kuscheltier. Aber was brauchen Babys wirklich zum Spielen in den ersten Monaten? Und welches Babyspielzeug unterstützt die Entwicklung dabei?

Brauchen Babys Spielzeug

Null bis drei Monate: Weniger ist mehr

In den ersten Monaten erlernt das Neugeborene viele neue Fähigkeiten wie z.B. das Greifen und Sehen. Es erforscht die Menschen und die Gegebenheiten aller Objekte in seinem Umfeld. Mit Mund, Augen und Händen macht es sich mit noch Unbekanntem vertraut. Spielen bedeutet für Neugeborene in erster Linie Lernen und Erkunden mit allen Sinnen. Es ist anfangs so sehr damit beschäftigt, den eigenen Körper und dessen Fähigkeiten zu erforschen, dass nur wenig ausgewähltes Babyspielzeug benötigt wird. Farbenfrohe kleinere Greiflinge, Wagenketten und Schnullerketten mit unterschiedlichen Holzfiguren oder auch mit kleinen Glöckchen sind in dieser Phase ideal. Denn sie sind ein Erlebnis für alle Sinne. Babys können mit ihnen Formen, Farben und Klänge spielerisch erfahren.

Für spannende Unterhaltung sorgen auch bunte Mobiles, die über dem Bett aufgehängt werden und sich sanft bewegen. Wichtig: Sie müssen so hoch und sicher montiert sein, dass sie außerhalb der Reichweite der kleinen Hände hängen, aber so niedrig, dass das Baby sie gut beobachten kann.

Holz buntes Mobile mit Elefanten

Drei bis sechs Monate: Gutes Babyspielzeug regt Sinne und Motorik an

Ungefähr im 3. oder 4. Monat greifen Babys immer sicherer und bewusster nach Dingen.
Ab diesem Zeitpunkt ist es sinnvoll, zusätzlich zu den Greiflingen kleine Bälle, Rasseln mit Stiel oder Kuscheltiere anzubieten. Achten Sie auf möglichst unterschiedliche Strukturen und Texturen. Denn eine interessante Haptik regt das aktive Berühren an.

Mit ca. vier Monaten kann ein Baby, was auf dem Bauch liegt, schon erste Mini-Liegestütze und stützt sich mit den Armen ab, um Kopf und Schulter vom Boden zu heben. Und auch das eigenständige Herumrollen vom Bauch auf den Rücken und wieder zurück funktioniert immer sicherer. Motivieren Sie Ihr Kind zu diesen Bewegungen durch Babyspielzeug – idealerweise mit Klängen wie Quietschen und Klappern oder mit Glöckchen – zu dem es sich aktiv hindrehen kann und was sich leicht rollen lässt, wie z.B. Quietschkugeln oder Greiflingsbälle.

Ab ca. dem fünften Monat fangen Babys an, das Prinzip von Ursache und Wirkung zu entdecken. Sie lieben es, Dinge fallen zu lassen und zu beobachten, was passiert.
Auch das Gehör wird immer feiner. Babyspielzeug, was klappert oder quietscht ist daher besonders interessant. Und: Ihr Kind versteht ab jetzt auch seinen Namen. Testen Sie es aus und rufen Sie es, wenn Sie außerhalb seines Blickfeldes sind. Es wird sich sofort zu Ihnen umdrehen.

Holz Animino Spielzeug Quitschkugel Tiere

Das könnte Sie auch interessieren:

Auswandern mit vier Kindern und Hund

Bald treten wir unser Abenteuer, die Auswanderung in ein neues Land, an und das mit vier Kindern und einem kleinen Hund. Diese große Reise planen wir akribisch seit über einem Jahr, denn mit einer so großen Familie bedarf es viel an Organisation.

Lieblinge einer 18 Monate alten Entdeckerin

Jetzt ist er schon fast da – der Herbst. Und damit wird meine kleine Frühlings-Maus 1,5 Jahre alt. Für mich immer wieder unbegreiflich und unglaublich schön. Seit nun knapp zwei Jahren sind wir absolute Fans von Selecta® Holzspielzeugen, für die ich mich vor allem wegen ihrer liebevoll gearbeiteten Details und dem kinderfreundlichen Design entschieden habe.

Unser Baby wird groß – Lieblinge aus Holz zur Förderung von Logik und Motorik von Selecta®

15 Monate. Ich rechne einmal. Zweimal. Ne, stimmt. 15 Monate ist unsere Mini schon bei uns, das erste Jahr ist wie geflogen. Das sagen immer alle, aber es hat schon seine Richtigkeit. Jetzt haben wir hier ein neugieriges, aktives Kleinkind und ihr beim Wachsen und Entdecken zuzusehen, ist einfach wunderbar.

Welche Farben lieben Babys

Welche Farben lieben Babys?

Rosa ist für Mädchen und Himmelblau für Jungs? Oder wollen das nur Erwachsene so und dem Kind ist es egal? Dass Babys nur grau sehen können, ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält, sich aber als falsch erwiesen hat. Doch welche Farben mag Ihr Baby wirklich?

Welche Farben lieben Babys

Von Anfang an sehen Babys bunt

Der Sehsinn ist bei der Geburt noch nicht komplett ausgeprägt. Farbenblind, wie viele es glauben, sind Neugeborene aber nicht. Babys können Farben erkennen, jedoch ist ihr Bild von der Welt noch unscharf. So bevorzugen sie starke Kontraste wie schwarz und weiß oder Farben, die sich stark voneinander abheben. Kaum auf der Welt mustert das Neugeborene bereits Gesichter und nimmt markante Eigenschaften wahr, die ihm dabei helfen, Gesichter zu unterscheiden.

Alter 0 bis vier Monate

Die ersten Monate zeigt das Babys starkes Interesse vor allem an den Primärfarben Rot, Grün und Blau, weshalb es Bilder und Spielzeug in diesen Farben bevorzugt. Leuchtende Farben helfen dem Kind, seine Sehfähigkeit auszubilden. Am liebsten mögen Babys jedoch Rottöne. Sie erinnern sie an das Licht, das während der Schwangerschaft durch die Bauchdecke der Mutter fiel. Daher wirkt warmes Licht in der Nacht auch so beruhigend auf unruhige Kinder.

Holz bunte Babyrassel mit Klapperscheiben

Alter ab vier Monate

Nach ca. vier Monaten fokussiert ein Baby bereits Dinge und folgt Bewegungen mit dem Blick. Jetzt können auch zarte Farbabstufungen immer besser wahrgenommen werden. Die Kontrolle über die Arme wächst und Babys greifen immer sicherer nach Objekten. Alles was strahlende Farben oder interessante Formen hat, weckt zunehmend ihr Interesse.

Holz grünes Klapper-Krokodil

Ab dem neunten Monat: Jetzt wird alles immer bunter & schärfer

Neugeborene haben maximal zwanzig bis vierzig Prozent der späteren Sehfähigkeit. Doch schon nach neun Monaten ist das Stadium erreicht, in dem die Farben so wahrgenommen werden, wie sie das Kind für den Rest seines Lebens sehen wird. Und nach weiteren drei Monaten ist die Sehfähigkeit komplett ausgereift und vergleichbar mit der eines Erwachsenen. Jetzt können Farben unterschieden werden, Distanzen und bekannte Personen werden immer besser erkannt.

Das könnte Sie auch interessieren:

Unser Selecta Ratgeber wächst immer weiter…

… und jeden Tag werden wir etwas größer!
Schauen Sie also einfach regelmäßig vorbei. Hier gibt es wertvolle Tipps für die schönste Zeit mit Babys und Kleinkindern sowie viele neue Ideen rund ums Holzspielzeug.

Auswandern mit vier Kindern und Hund

Bald treten wir unser Abenteuer, die Auswanderung in ein neues Land, an und das mit vier Kindern und einem kleinen Hund. Diese große Reise planen wir akribisch seit über einem Jahr, denn mit einer so großen Familie bedarf es viel an Organisation.

Unser Baby wird groß – Lieblinge aus Holz zur Förderung von Logik und Motorik von Selecta®

15 Monate. Ich rechne einmal. Zweimal. Ne, stimmt. 15 Monate ist unsere Mini schon bei uns, das erste Jahr ist wie geflogen. Das sagen immer alle, aber es hat schon seine Richtigkeit. Jetzt haben wir hier ein neugieriges, aktives Kleinkind und ihr beim Wachsen und Entdecken zuzusehen, ist einfach wunderbar.

Lieblinge einer 18 Monate alten Entdeckerin

Jetzt ist er schon fast da – der Herbst. Und damit wird meine kleine Frühlings-Maus 1,5 Jahre alt. Für mich immer wieder unbegreiflich und unglaublich schön. Seit nun knapp zwei Jahren sind wir absolute Fans von Selecta® Holzspielzeugen, für die ich mich vor allem wegen ihrer liebevoll gearbeiteten Details und dem kinderfreundlichen Design entschieden habe.