Baby Geschenk Ratgeber

Welches Spielzeug ist das ideale Geschenk für Babys?

Natürlich kann ein Baby noch nicht sagen, welches Geschenk es sich wünscht. Aber es kann sehr klar zeigen, was es mag. Wer weiß, wie sich Babys entwickeln und welche Fähigkeiten sie haben findet garantiert das ideale Baby Geschenk, über das sich dann auch die Eltern freuen.

Baby Geschenk Ratgeber

Babys können von Anfang an viel mehr, als man vermuten würde. Wissenschaftler sprechen hier vom „kompetenten Säugling“, denn alle fünf Sinne sind schon von Geburt an vorhanden.

Babys sind somit keine Wesen, die nur auf ihre Umwelt reagieren. Sondern sie bringen schon selbst Interessen mit und äußern diese auch. Daher sind Babys von Anfang an bindungsbereit. Sie lieben Gesichter und können den Gesichtsausdruck ihres Gegenübers spiegeln. Sobald sie älter werden, findet zwischen ihnen und ihrer sozialen Umgebung immer mehr ein Dialog statt. Gutes Spielzeug unterstützt diese Entwicklung und sind ein ideales Geschenk.

Wie das ideale Geschenk für Babys beschaffen sein sollte

Das perfekte Baby-Präsent verzichtet auf lose Kleinteile, die verschluckt werden können. Wichtig ist auch, dass das Spielzeug keine scharfen Kanten und Ecken aufweist, an denen sich die Kinder verletzen können. Und Babys lieben Farben! Daher sollte das ideale Geschenk eine der Primärfarben Rot, Blau und Gelb aufweisen, um ihr Interesse zu wecken. Buntes Holzspielzeug eignet sich darum besonders gut. Achten Sie darauf, dass es – wie bei Selecta – nur mit hochwertigen wasserlöslichen und natürlichen Farben behandelt wurde. Weil Babys ihr Spielzeug gerne mit dem Mund erkunden sollten Beschichtungen oder chemische Lacke tabu sein.

Mit Spielzeug Babys Fähigkeiten gezielt fördern

Farbenfrohe und abwechslungsreiche Spiele laden das Baby besonders gut zum Erkunden seiner Umgebung ein.

Sehen und Betrachten:

In den ersten Monaten liegen die Kleinen am liebsten noch auf dem Rücken. So erkunden sie über ihren Sehsinn ihre Umgebung. Bunte Spieltrapeze auf der Spieldecke oder bunte Mobiles über dem Bettchen sind da eine willkommene optische Abwechslung.

Holz buntes Babytrapez mit hängenden Kugeln, Ringen, Glöckchen und einem Männchen

Greifen und Fühlen:

Gerade in den ersten Monaten erfährt das Baby seine Umwelt über den Tastsinn, wenn Mutter und Vater es liebevoll umsorgen. Aber auch eigenes Greifen und Ertasten fördert das immer bessere Begreifen der Umgebung. Lustige Greiflinge und Quitschkugeln motivieren zum fröhlichen „Angreifen“.

Holz bunte Klapper-Rassel Erik beweglich

Rollen und Krabbeln:

Begeisternd rollend und krabbelnd erobern Babys ihre Mitwelt. Mit jedem Tag werden sie darin ein Stückchen besser und freuen sich selbst an ihren eigenen Erfolgen. Besonderen Spaß haben Kinder an Wackelfiguren und rollenden Figuren – wie das Zoolini Krokodil.

Babys sind von Natur aus neugierig und wollen ihre Welt selbst entdecken. Dabei werden in ihrem Gehirn Glückshormone ausgeschüttet, die sie nachhaltig und effektiv beim Lernen und Erkunden unterstützen. Das Wichtigste, was wir Erwachsene tun können, ist dem Baby eine möglichst große Vielfalt an unterschiedlichen Sinneseindrücken über geeignetes Spielzeug zu ermöglichen. 

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Im Auto: Niemals ohne Babyschale oder Kindersitz

Wer mit dem Auto unterwegs ist, hat sicherlich schon vor der Geburt einen passenden Kindersitz für das Baby erworben. Hier ist gute Beratung immer wichtig, damit ein passendes, sicheres und bequemes Modell ausgewählt wird. Spezielle Fachmärkte ausschließlich für Kindersitze bieten eine breite Auswahl und gute Beratung an. Die Babyschale fürs Auto sollte tatsächlich auch dem Transport im Auto vorbehalten bleiben: Die Körperhaltung darin wirkt ungünstig auf die Wirbelsäule und die gekrümmte Haltung kann die Atmung erschweren. Auch der ADAC empfiehlt, die Babyschale in den ersten Monaten nicht außerhalb des Autos als Babyablage zu nutzen, sondern auf Kinderwagen oder Tragetuch umzusteigen. Ist das Baby schon älter, sind für längere Autofahrten kleine Spielzeuge, Knisterbücher und Ketten schöne Spielmöglichkeiten, um die Zeit im beengten Sitz mit Spielen zu überbrücken.

Im Kinderwagen: So fahren Babys sicher & bequem

Der Kinderwagen ist eine häufig verwendete Möglichkeit, um das Baby auf erste Ausflüge mitzunehmen – gerade dann, wenn noch ein Einkauf erledigt werden muss. Wichtig ist aber, das Baby vor Reizen zu schützen und seinen Bedürfnissen nachzukommen. Viele Babys wollen – gerade am Anfang – lieber getragen werden und brauchen den sicheren Rückzug am Körper der Bezugsperson. Es ist daher gut, zusätzlich eine Trage einzupacken, um das Baby notfalls an den Körper zu nehmen, wenn es mehr Nähe braucht. Um es dem Baby im Kinderwagen bequemer zu machen, sollte das Augenmerk immer auf die Lagerung gerichtet werden: Es ist für Babys unbequem, ausgestreckt auf dem Rücken zu liegen und führt oft zu starker Unruhe nach kurzer Zeit. Aus dem Kinästhetik Infant Handling ist bekannt, dass Babys besser auf einem gefalteten Handtuch liegen, bei dem Kopf- und Beinbereich durch Faltung des Handtuchs leicht erhöht sind. Auch ein geknülltes Spucktuch unter den Beinen macht die Lagerung für Kinder angenehmer. Schön ist es zudem, wenn das Baby im ersten Jahr mit dem Blick in Richtung schiebenden Elternteil transportiert wird, wodurch es sich sicher fühlt und Bedürfnisse schnell mitteilen kann.

Holz bunte Kinderwagenkette mit Frosch und Katze und Glöckchen

Im Tragetuch: Die richtige Position fördert Körperkontakt und gute Haltung

Viele Babys lieben es, getragen zu werden. Mittlerweile gibt es einen großen Markt mit verschiedenen Tragetüchern und Tragehilfen. Für jeden Bedarf und Geschmack ist etwas dabei. Spezielle Trageberater*innen helfen bei der Auswahl, erklären die Nutzung und helfen, damit das Tragen nicht durch falsche Verwendung schmerzt. Getragen werden können Babys von Anfang an vor der Brust in Kopfkusshöhe, auf dem Rücken oder sogar seitlich. Das Tragen kommt von allen Beförderungsmöglichkeiten den Bedürfnissen von Babys besonders gut nach: Das Baby befindet sich in Körperkontakt, kann sich zurückziehen (sofern es nicht mit dem Gesicht nach vorn getragen wird, wovon prinzipiell eher abzuraten ist), die Anhock-Spreiz-Haltung kommt seinen Bedürfnissen nach und wirkt sich sogar bei richtiger Nutzung positiv auf das Hüftgelenk aus. Bei Babys mit Bauchschmerzen kann das Tragen beim Abgehen von Blähungen helfen. In Tragetüchern oder bei Tragehilfen kann diskret direkt im Tuch gestillt werden. Einziger Nachteil: Der Einkauf muss auch noch getragen oder in einem Trolley gezogen werden.

Nicht geeignet ist das Tragetuch/die Tragehilfe für den Transport des Babys auf einem Fahrrad. Im Kindersitz auf dem Fahrrad können erst Kinder transportiert werden, die sicher sitzen können und einen Helm tragen. Vorher können Fahrradanhänger mit Babyschalen genutzt werden. Auch hier gelten jedoch die Empfehlungen zur Begrenzung der in der Babyschale verbleiben Zeit.

Dies ist ein Artikel unserer Gastautorin Susanne Mierau. Sie ist Mutter von drei Kindern, studierte Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Familienbegleiterin, Herausgeberin des Online-Magazins geborgen-wachsen.de sowie Autorin von Ratgebern rund um das Leben mit Babys und Kleinkindern.

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Muss das Baby spielen lernen

Muss das Baby spielen lernen?

Wenn wir uns die Zeit nehmen, das Baby zu beobachten, sehen wir, wie es beschäftigt ist: Mit großen Augen blickt es sich um, bleibt vielleicht hier oder da an einem Gegenstand hängen. Sieht es einen anderen Menschen, blickt es in sein Gesicht und ahmt den Gesichtsausdruck nach. Ist es größer, ergreift es mit den kleinen Händen die Umgebung, um sie zu erfahren, zu fühlen. Irgendwann wird auch das Essen zum Mund geführt, befühlt, gerochen, geschmeckt. All das, und noch viel mehr, ist Spiel für das Kind.

Muss das Baby spielen lernen

Spiel ist alles, womit das Baby beschäftigt ist, denn spielend lernt es die Welt kennen. Es erprobt seine Fähigkeiten im Spiel und baut sie zunehmend aus. Deswegen muss das Baby nicht spielen lernen, sondern bringt das Spiel, die Neugierde und Abenteuerlust von Anfang an in das Leben mit. Je nach Temperament ist das Spiel unterschiedlich bei Kindern ausgeprägt und auch die Interessen werden zwar von der Umgebung beeinflusst, unterliegen aber auch den ganz persönlichen Interessenbereichen des Kindes.

Als Eltern müssen wir Babys daher das Spielen nicht beibringen. Unsere große Aufgabe aber ist es, das Spiel des Babys und Kindes nicht zu stören oder abzulenken und das Untersuchen des Kindes zuzulassen: Kinder dürfen von sich aus ein Spielzeug entdecken und seine Funktionen erproben. Dazu wird es mit Händen und Mund befühlt, wird auf seine Eigenschaften überprüft. Wir müssen die Funktionen einen Spielzeugs nicht vorführen, müssen ein durchdacht entwickeltes Spielzeug nicht erklären, sondern können darauf vertrauen, dass das Kind es selbst entdeckt.

Holz buntes Rollspielzeug mit Stäben, Ring und Spiraleffekt

Babys wollen die Welt selbst entdecken

Hat das Kind die Chance, ein Spielzeug selbst zu erforschen, kann es dabei alle Sinne einsetzen und lernt ganzheitlich. Zudem macht es die wichtige Erfahrung, selbst wirksam sein zu können: Es erfreut sich daran, Dinge selbst zu schaffen und herauszufinden, wodurch Glückshormone ausgeschüttet werden bei positiven Erfahrungen. Diese vertiefen das neu gelernte Wissen und lassen das Kind positiv an neue Herausforderungen herangehen. Von Anfang an kann sich das Kind so neuen Aufgaben aufgeschlossen zuwenden und profitiert langfristig davon, wenn wir es von der Babyzeit an einfach nach seinen Bedürfnissen spielen und erkunden lassen. Lediglich den Rahmen des Spiels, d.h. die Auswahl der Materialien und Spielzeuge, können wir Erwachsene zunächst bestimmen und dem Baby so die Möglichkeit geben, eine Vielfalt unterschiedlicher Sinneseindrücke über die Spielmaterialien zu geben.

Dies ist ein Artikel unserer Gastautorin Susanne Mierau. Sie ist Mutter von drei Kindern, studierte Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Familienbegleiterin, Herausgeberin des Online-Magazins geborgen-wachsen.de sowie Autorin von Ratgebern rund um das Leben mit Babys und Kleinkindern.

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In jedem Alter das passende Spielzeug

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Was macht gutes Spielzeug aus?

Das Wichtigste in Sachen Spielsachen ist, dass meine Kinder auch gern damit spielen und es immer wieder in die Hand genommen wird und sie Spaß damit haben. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Spielsachen selten oder nie bespielt werden. Das ist superschade. Umso wertvoller ist es dann, wenn man das Lieblingsspielzeug entdeckt, mit dem sich die Kinder immer wieder gerne beschäftigen.

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Durch Bücher können Menschen für einen kurzen Zeitraum in verschiedene Situationen eintauchen. Sie helfen dabei, andere Sichtweisen zu begreifen und neue Erfahrungen zu sammeln. Wir erklären, wie Babys schon ab sechs Monaten mit bunten Bilderbüchern die Welt entdecken können.

Wie Bilderbücher schon aus Babys Leseratten machen

Babys erste Bilderbücher: Schön bunt und stabil

Im ersten Lebensjahr gibt es für Ihr Baby viel zu entdecken. Seh- und Tastsinn sind noch nicht vollständig ausgeprägt und Lesen kann das Kind natürlich auch noch nicht. Trotzdem oder gerade aus diesen Gründen empfehlen sich Bilderbücher, die die Sinne anregen sowie klare Formen und Kontraste verwenden.

Wichtig: das Bilderbuch sollte nicht zu viele Abbildungen haben, da sich das Kind sonst nicht auf eine Sache konzentrieren kann. Und es muss so stabil sein, dass es auch eine ungestüme Behandlung dauerhaft übersteht.

Seien Sie bitte vorsichtig bei Drucksachen aus Papier – egal ob Buch oder lose Blätter. Denn an den Kanten können sich Babys Schnittwunden an Händen und Mund zuziehen. Jeder, der sich schon an einer Papierkante verletzt hat weiß, wie schmerzhaft dies sein kann.

Bilderbücher zeigen Babys die Welt

Ungefähr mit sechs Monaten beginnen Babys Zusammenhänge zu verstehen, wie z.B. dass einem abgebildetem Tier ein bestimmter Laut zugeordnet werden kann. Besonders viel Spaß haben Kinder daher mit den Spiel- und Motorikbücher von Selecta. Jedes Bilderbuch zeigt bunte Illustrationen zu einem Thema, wie z.B. Tiere oder Fahrzeuge. Diese bieten viele Möglichkeiten, gemeinsam Details zu entdecken.

Betrachten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Abbildungen, nennen Sie die Namen der Figuren und Gegenstände. Besonders begeistert sind Babys, wenn sie Geräusche hören und nachmachen können. Also keine Scheu, werden Sie zum Tierstimmenimitator oder brummen Sie laut wie ein Traktor.

Testen Sie es aus: Zeigen Sie auf das Bild einer Katze und machen Sie laut „Miau“. Schon bald wird Ihr Kind diesen Laut nachahmen und selbstständig auf die Katze im Buch deuten, wenn Sie fragen „Wo ist die Katze?“.

So fördern Sie ganz spielerisch die sprachlichen Fähigkeiten bei Ihrem Kind sowie die emotionale Bindung zu Ihnen als „Vorleser“.

Holz Bilderbuch mit Katze, Vogel und Pferd

Kuscheln und Geschichten erzählen: So wird Lesen zum geliebten Ritual

Die meisten Erwachsene lesen am Liebsten in einer bequemen Position auf gemütlichen Kissen und Decken. Das ist bei Babys nicht anders. Kombinieren Sie also möglichst Kuscheln mit Lesen, dann wird Ihr Kind schon früh Bücher mit einer angenehmen Erfahrung in Verbindung bringen.

Und lassen Sie Ihr Kind das Tempo der Erzählung bestimmen, animieren Sie es dazu, die Seiten selbst umzublättern. Bei Selecta sind alle Bilderbücher aus stabilem Holz und haben abgerundete Ecken und Kanten. So können sie auch von kleinen Babyhänden besonders gut gegriffen werden.

Beachten Sie aber auch, dass Babys sich nur wenige Minuten wirklich konzentrieren können. Sie brauchen immer wieder genügend Zeit, alle Eindrücke zu verarbeiten. Gönnen sie Ihrem Kind also eine Pause sobald es unruhig wird, zur Seite schaut oder Anzeichen von Müdigkeit zeigt. Je älter Ihr Kind wird, umso länger kann es Ihrer Erzählung folgen.

Am Anfang sollten Ihre Erklärungen noch möglichst einfach sein. Doch sobald Sie merken, dass Ihr Baby das Gesagte versteht, können Sie Ihre Geschichten mit immer spannenderen Details ausschmücken und so den Weg zu „echten“ Büchern mit Text zum Vorlesen ebnen.

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Geschwisterspielzeug – gemeinsam spielen, wachsen und lernen

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Spielzeug mit Geräuschen für Babys Ratgeber: Worauf sollte man achten?

Spielzeug mit Geräuschen für Babys: Worauf sollte man achten?

Als Erwachsener sehnt man sich oft nach Momenten der Ruhe im lauten Alltag. Ähnlich sieht es bei Babys aus, die einer akustischen Reizüberflutung ausgesetzt sind nachdem sie im Bauch der Mutter Töne nur gedämpft wahrgenommen haben. Ihre Ohren haben eine deutlich höhere Sensibilität als die eines Erwachsenen. Ist Spielzeug mit Geräuschen also überhaupt sinnvoll?

Spielzeug mit Geräuschen für Babys Ratgeber: Worauf sollte man achten?

Bitte nicht zu laut

Kleine Kinder lieben es, Krach zu machen. Darum reagieren sie auch besonders begeistert auf alles, was Töne oder Musik von sich gibt. Ständiger Lärm setzt Menschen und vor allem Babys aber unter enormen Stress. Gerade elektronisches Spielzeug kann schnell eine Lautstärke von 95 Dezibel erreichen, was dem Geräuschpegel eines vorbeifahrenden Zuges entspricht und damit über der gesetzlichen Norm liegt.

Fachleute warnen, dass speziell Spielzeug mit Impulslärm – d.h. mit plötzlich auftretenden kurzen Lärmspitzen wie z.B. Knallen oder Klirren – zu Innenohrschädigungen im Säuglings- und Kleinkindalter führen kann. Bereits ab 100 Dezibel droht sogar Hörverlust. Seien Sie daher besonders vorsichtig bei Spielzeug mit Knalleffekten oder auch Trillerpfeifen und Tröten.

Ob ein Spielzeug mit Geräuschen eine moderate Lautstärke besitzt können Sie ganz einfach testen: Halten Sie es neben Ihr Ohr. Wenn es Ihnen zu laut erscheint, ist es für Ihr Kind definitiv ungeeignet. Zum Messen der Dezibel gibt es auch Smartphone-Apps mit Schallpegelmesser. Die Messmethoden sind aber ungenau und das Ergebnis davon abhängig, wie Sie das Spielzeug betätigen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Säuglinge hören besonders intensiv. Vermutet wird, dass dies für die Bildung der Sprache notwendig ist. Allerdings können Kinder selbst großen Lärm gut ausblenden und schlafen auch im größten Trubel. Sie haben keinen natürlichen Abwehrmechanismus, der sie vor eventuellen Schäden warnt. Ein Kind, was in einer lauten Umgebung aufwächst, gewöhnt sie sich sogar nach einiger Zeit an den Krach und erträgt dann Stille nur noch schwer.

Es liegt also an Ihnen, Ihr Kind vor Lärm zu schützen bzw. ihm zu zeigen, wie man richtig mit Krach umgeht. Etablieren Sie daher von Anfang an Momente der Stille. Diese sind wichtig, damit Ihr Baby alle Eindrücke reflektieren, verarbeiten und abspeichern kann. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Ruhepausen erholsam sind und keine Bestrafung. Beruhigen Sie Ihr Baby mit Ihrer Stimme, stimulieren Sie es durch sanfte Geräusche einer Rassel oder stimmen Sie ein ruhiges Lied an.

Absolut unbedenklich für Babys Ohren sind übrigens die Glöckchen und Quietsch-Elemente im Selecta Holzspielzeug. Dies wird regelmäßig von unabhängigen Instituten getestet.

Holz blaue Babyrassel mit bunten Glöckchen aus Holz

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Die wertvollen Selecta® Spielzeuge

Wir sind eine harmonische & liebevolle Familie und legen viel Wert auf die Selbstständigkeit unserer 3 Mädchen. Wir erziehen unsere Kinder bedürfnisorientiert und eher locker, damit geben wir ihnen Raum sich selbst und die Welt um sie herum in ihrem Tempo zu entdecken.

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Wann können Babys was Ratgebertext

Jedes Baby hat sein eigenes Tempo

Im ersten Jahr entwickeln Babys eine Vielzahl von neuen Fähigkeiten. Das Entwicklungstempo und auch die Reihenfolge variieren dabei ganz individuell. Denn auch kleine Menschen haben schon ihren eigenen Kopf. Die Fortschritte Ihres Kindes mit denen eines anderen zu vergleichen, ist deshalb nicht sinnvoll. Verstehen Sie die nachfolgenden Meilensteine daher bitte nur als grobe Orientierung:

Ab ca. 3 Monate

Ihr Baby beginnt, sich an das Leben außerhalb des Mutterleibes zu gewöhnen. Es begutachtet aufmerksam Gesichter und kann auch schon Unterschiede in der Mimik anderer Menschen feststellen.

Inzwischen liebt Ihr Baby es, Dinge reflexhaft zu greifen und findet die eigenen Hände und Finger besonders interessant. Mit dem Mund und den Lippen werden Oberflächen genau untersucht.

Sprechen kann ein Baby in diesem Alter noch nicht, aber für Eltern wird es immer leichter, seine Bedürfnisse an den Lauten zu erkennen. So klingt ein Protest-Schrei wegen einer nassen Windel deutlich anders als hungriges Weinen.

Ab ca 6. Monate

Das Baby nutzt nun auch seine Mimik, um Gefühlen Ausdruck zu verleihen und andere Menschen zu imitieren. Es greift gezielt nach Gegenständen, um diese zu begutachten. Die Koordination einzelner Fähigkeiten wie Sehen und Greifen wird immer besser.

Ihr Baby gibt undifferenzierte Laute von sich und nimmt die ersten Züge der Muttersprache wahr. Auch die Körperhaltung variiert zunehmend. Die Hände werden zum Abstützen genutzt und manche Kinder versuchen sich bereits in sitzähnlichen Positionen.

Ab ca. 9 Monate

Langsam begreift sich das Baby als autonome Persönlichkeit mit eigenem Willen. Gleichaltrige werden jetzt auch zur Kenntnis genommen.
Babys mögen klare Strukturen im Alltag und sie erkennen Abläufe wieder, die regelmäßig wiederholt wurden.

Viel Freude bereitet Babys jetzt das Fallenlassen von Objekten. Sie sind fasziniert von dem Geräusch, das dadurch verursacht wird und auch dem Fakt, dass etwas fallen kann.

Für einen kurzen Zeitraum ist es Ihrem Baby vielleicht schon möglich zu sitzen. Die Fähigkeit zu krabbeln hat es auch entdeckt. Einige Kinder versuchen auch schon bereits, die Grenzen ihres Gleichgewichts zu finden, indem sie sich an Möbeln hochziehen, um eigenständig zu stehen.

Ab ca. 12 Monate

Durch sein Verhalten zeigt und sucht das Kleinkind aktiv die Zuneigung seiner Eltern.
Es bringt sie gerne zum Lachen und sucht ihre körperliche Nähe.

Es fällt dem Baby immer leichter, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Es versteht Aufforderungen und Verbote, Objekte werden wiedererkannt und teilweise schon durch eigene Wortschöpfungen benannt.

Die ersten Schritte sind besonders spannend. Stehen kann Ihr Kind eventuell schon von alleine und kleine Schritte wagt es an Ihrer Hand sicherlich auch. Hilfreich sind jetzt spielerische Übungen, um Gleichgewichtssinn, Motorik und Muskulatur zu stärken.

Holz gelbe Nachziehente

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Richtiges und sicheres Spielzeug finden

So finden Sie richtig sicheres Spielzeug für Ihr Baby

Babys erkunden ihre Umwelt mit allen Sinnen und mit vollem Körpereinsatz.
Beim Spielzeug machen sie da natürlich keine Ausnahme, was einige Gefahren birgt.
Doch woran erkenne ich, ob ein Spielzeug für mein Baby überhaupt sicher ist?
Wir geben Ihnen acht Tipps, worauf Sie beim Kauf von Spielzeug unbedingt achten sollten um sicheres Spielzeug zu finden.

Richtiges und sicheres Spielzeug finden

Tipp 1: Altersempfehlung nutzen

Gutes Spielzeug wird in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Entwicklungspsychologen entwickelt. Es gibt altersgerechte Anreize zur Entwicklung, ohne das Kind zu überfordern. Achten Sie daher möglichst auf die Altersempfehlung. Diese finden Sie zumeist auf den Verpackungen des Spielzeuges. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie im Spielzeugfachhandel nach einer Empfehlung.

Tipp 2: Lose Kleinteile vermeiden

Kleinteile, die abbrechen können, sind für Babys besonders gefährlich. Es kann diese so unglücklich verschlucken, dass sie in der Luftröhre stecken bleiben. Entsprechende Warnhinweise auf der Verpackung sollten Sie unbedingt ernst nehmen.

Tipp 3: Nur runde Kanten und Ecken

Es kann sehr schnell passieren, dass sich Babys an scharfen Kanten oder Ecken schneiden bzw. stechen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie auf abgerundete Seiten beim Kauf von Spielzeug achten.

Tipp 4: Farbe natürlich und ungiftig

Da Babys die Beschaffenheit ihres Spielzeuges mit dem Mund erforschen, ist es wichtig darauf zu achten, dass die Farben ungiftig sind. Von Selecta wird daher nur hochwertige wasserlösliche und natürliche Farbe verwendet – ohne Beschichtung oder chemische Lacke.

Tipp 5: Neutraler und angenehmer Geruch

Wenn es möglich ist, sollten Sie unbedingt den Geruch des Spielzeuges prüfen. Es darf nicht streng, unangenehm oder chemisch riechen, sondern nur neutral und angenehm.

Tipp 6: Keine lauten Geräusche bitte

Babys leiden sehr schnell unter einer Reizüberflutung. Deshalb testen Sie vor dem Kauf, welche Geräusche ein Spielzeug verursacht und wie laut diese sind. Zu schrille und laute Töne können zudem Hörschäden verursachen.

Tipp 7: Deutschland als Produktionsland und Prüfsiegel geben Sicherheit

Achten Sie auf das Produktionsland. In Deutschland gibt es weltweit einmalig strenge Vorschriften für die Produktion von Spielzeug. Zusätzliche Sicherheit geben Ihnen anerkannte Qualitäts- und Prüfsiegel, die Sie meistens direkt auf der Verpackung finden.

Tipp 8: Holzspielzeug bevorzugen

Holz ist mit Sicherheit das natürlichste Material für schönes Spielzeug. Das handgefertigte Holzspielzeug von Selecta wird in Deutschland hergestellt, es ist abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kindern in den Altersgruppen 0 bis 4 Jahren. Fröhliche Farben auf Wasserbasis und die hochwertige robuste Verarbeitung garantieren viele Jahre Spielspaß.

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