Kinderzimmer: vom Baby zum Kleinkind, worauf sollte man achten?

Gerade noch ein Baby und jetzt schon ein Kleinkind: Die Zeit rast und mit der Größe des Kindes wachsen auch die Ansprüche an die Einrichtung vom Kinderzimmer. Wir geben Ihnen vier Tipps, wie Sie genug Platz zum Schlafen und Spielen einplanen können.

1. Tipp: Im Kinderzimmer geht Sicherheit vor Design

Je älter Ihr Kleinkind ist, umso mobiler wird es. Achten Sie darauf, dass Regale, Schränke und Kommoden fest an den Wänden befestigt werden. So verhindern Sie ein Umfallen, selbst wenn Ihr Kind die Möbel als Kletterturm oder zum Hochziehen bei den ersten Gehversuchen nutzt.

Auch Steckdosen und Kabel sollten vor allem im Kinderzimmer für die Finger Ihrer Kleinen unerreichbar, d.h. mit Kindersicherungen geschützt sein. Ecken und scharfe Kanten sind in einem Kinderzimmer eigentlich tabu. Falls sie sich nicht vermeiden lassen, kleben Sie sie möglichst ab. Das schützt vor Verletzungen beim Toben.

2. Tipp: Nachhaltige Möbel wachsen mit

Kinder wachsen in den ersten vier Lebensjahren enorm schnell. So werden nicht nur die Kleidungsstücke zu klein, sondern auch die Möbel. Um ständige Neukäufe zu vermeiden, sollten Sie in Möbel investieren, die mit dem Kind wachsen. Inzwischen gibt es in allen Preislagen und Designs Betten, Kommoden, Tische sowie Stühle, die ganz einfach größer eingestellt werden können und so vom Babyalter bis weit in die Schulkindphase passen.

Mitwachsen kann auch die Zoorino-Messlatte, mit der sie die Größe Ihres Kindes mithilfe der Messanzeiger für alle gut sichtbar festhalten. Somit gehört sie zu den Dekorationen im Kinderzimmer, die lange Freude bereiten und gleichzeitig sinnvoll sind. Sobald Kinder stehen können gibt es für sie kaum etwas, was spannender und wichtiger ist, als die eigene Größe zu messen und zu sehen, wie sie von Woche zu Woche größer werden.

Holz Messlatte Kind Zoorino

3. Tipp: Aufräumen will gelernt sein

In vielen Kinderzimmern sieht es schnell mal unordentlich aus. Das liegt daran, dass Kleinkinder oftmals nicht nachvollziehen können, wie ihre Eltern die Stauräume organisieren. Gestalten Sie diese deshalb mit Ihrem Kind zusammen. So gibt es z.B. eine Box für alle Holzspielzeuge und eine für alle Bücher. Auf diese Weise ist ihr Kind in der Lage, seine Sachen eigenständig wiederzufinden und wieder wegzuräumen.

Schön ist auch eine eigene kleine Wandgarderobe, wo schon kleine Kinder selbstständig ihre Jacken griffbereit ordentlich aufhängen können. Wie z.B. an der Movella Garderobe von Selecta aus Holz mit kleinen Tiermotiven an der alles einen schönen Platz findet. Die bunten Haken lassen sich kinderleicht nach Lust und Laune verstellen, so dass der Wandschmuck immer wieder anders aussieht.

Kindergarderobe Holz Movella

4. Tipp: Weniger ist mehr

Bei Möbeln, Dekorationen und auch Spielzeug gilt: Weniger ist mehr! Überfüllen Sie auf keinen Fall das Kinderzimmer, lassen Sie genügend freien Platz zum Toben, Höhlen bauen oder um auf dem Boden zu spielen. Achten Sie möglichst darauf, dass nur das Spielzeug in Sichtweite untergebracht ist, welches aktuell zu der Entwicklungsphase und den Interessen Ihres Kindes passt. Zu viel ungenutzte Sachen blockieren nicht nur Platz, sondern auch die Kreativität, da sie die Kinder immer wieder ablenken.

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