Archiv des Autors: Japheth

Wie sieht das perfekte Geschenk für Kleinkinder aus?

Ob Geburtstag, Ostern, Nikolaus oder Weihnachten: Das richtige Geschenk für kleine Kinder zu finden, ist nicht so einfach. Denn das Angebot ist ebenso vielfältig wie unübersichtlich. Am sinnvollsten sind Spielzeuge, die nicht nur Spaß machen, sondern auch die Entwicklung des Kleinkindes bestmöglich fördern. Darauf sollten Sie bei der Auswahl achten.

Der richtige Zeitpunkt zum Schenken

Kleine Kinder so zu beschenken, dass diese sich auch freuen, hat viel mit gutem Timing zu tun. Auch wenn Sie sich noch so viel Mühe bei der Auswahl gegeben haben, kann es durchaus passieren, dass das neue Spielzeug ignoriert wird. Gerade wenn es viele Geschenke auf einmal gibt oder gleichzeitig zahlreiche Gäste zum Gratulieren und Feiern kommen, kann ein Kleinkind schnell überfordert sein.

Wenn Sie wollen, dass das Kind Ihr Geschenk wirklich wahrnimmt, sollten Sie auf den richtigen Zeitpunkt achten, wann Sie es überreichen. Stimmen Sie sich dazu ggf. mit den anderen Schenkenden ab, damit es nicht zu einer Geschenkeflut kommt. Grundsätzlich gilt: Schenken Sie lieber weniger, dafür sorgfältig ausgewählte Dinge. Und lassen Sie dem Kind Zeit, die neuen Sachen zu entdecken. Ein Spielzeug, das vielleicht nicht augenblicklich mit Freude angenommen wird, kann zu einem späteren Zeitpunkt hochinteressant werden.

Verstehen, wie Kleinkinder spielen

Kleinkinder nehmen ihre Umwelt oft noch unstrukturiert und geheimnisvoll wahr. Aber sie wollen sie verstehen und erobern. Spielend und systematisch eignen sie sich neue Fähigkeiten an: Laufen und Balancieren, Bälle rollen, Bauklötze aufeinander stapeln, eine Treppe Schritt für Schritt ersteigen, auf einen Stuhl klettern oder mit dem Löffel essen. Dabei hat jedes Kind sein eigenes Lerntempo.

Hierfür sind Spielzeuge gut geeignet, die viel Abwechslung bieten und durch neue Reize zum Erforschen und Ausprobieren einladen, um sich selbst und die Mitwelt besser zu erfassen.

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Ab 2 Jahren: Das Kleinkind lernt symbolisch spielen

Je älter das Kleinkind wird, desto mehr kommt die eigene Fantasie ins Spiel. Hierfür eignen sich Spielzeuge, die das Mitdenken und Sprechen herausfordern. Mit Spiel- und Motorikbüchern, die das Bewegen und Erleben des Kleinkindes anregen, fördern Eltern im gemeinsamen Spiel die sprachlichen und motorischen Fähigkeiten des Kindes.

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Ab 3 Jahren: Erste Rollenspiele werden ausprobiert

Kinder lernen durch Nachahmung. So schlüpfen Kleinkinder in die Rollen von Erwachsenen, Märchenfiguren oder Tieren. Durch das immer bessere Kennenlernen von Rollen werden deren Eigenschaften erkannt und einander zugeordnet. Dazu werden beim Aushandeln von Rollen soziale Kompetenzen erlernt und vertieft. Hier unterstützen Spiele, die das Rollenverständnis und die Vorstellungskraft des Kindes fordern.

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Warum schon Kleinkinder Freunde brauchen

Dass Freunde das Beste sind, was es gibt auf der Welt, wusste schon der Evergreen aus den 30er-Jahren. Und die Aussage gilt auch heute noch – sogar für Kleinkinder. Natürlich ist Freundschaft im Kindesalter anders als bei Erwachsenen. Wie Kinder Freundschaften schließen und inwieweit Eltern ihr Kind dabei unterstützen können, lesen Sie hier. Nichts ist [...]

Eingewöhnung in den Kindergarten

Endlich ist es soweit: Lisa ist vor kurzem drei Jahre alt geworden und geht nun in den Kindergarten. Beim Abschied winkt sie ihrer Mutter fröhlich zu, dreht sich herum und rennt eilig in ihre Kindergartengruppe. Ihre Mutter ist erleichtert und ein wenig traurig zugleich. Ihre Tochter wird größer und selbstständiger. Nun die Zeit gekommen, dass die ganze Familie neue Wege geht und den Alltag ein wenig freier gestaltet.    

Wie auch immer, für einen gelungenen Start in den Kindergarten braucht es einen sanften Übergang. Denn eine einfühlsame Eingewöhnung garantiert einen erfolgreichen Verlauf. Daher kommt gerade den ersten Tagen eine große Bedeutung zu.

Erste Schritte ins neue Leben

Der Kindergartenbesuch sollte zum lohnenden Abenteuer für Ihr Kind werden: Neue Spielkameraden treffen, anderes Spielzeug ausprobieren, unbekannte Sprachen hören oder aufregende Spiele und neue Lieder kennenlernen. Jeder Tag ist anders, trotz geregelter Abläufe. So gibt es immer wieder etwas Interessantes zu entdecken. 

Was tun, wenn das Kind nicht in den Kindergarten will?

„Heute gehe ich nicht in den Kindergarten!“ Fast alle Eltern kennen und fürchten diesen Satz ihres Kindes. Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten Sie jedoch dieser Forderung nicht nachgehen, solange keine triftigen Gründe dafür sprechen. Bleiben Sie liebevoll, aber standhaft. Denn sobald die alltäglichen Abläufe am Morgen zur Gewohnheit geworden sind, wird es für Ihr Kind viel selbstverständlicher, in den Kindergarten zu gehen und nicht jeden Tag neu zu verhandeln.

So funktioniert die Eingewöhnung in den Kindergarten
nach dem bewährten „Berliner Modell“

Das Berliner Modell ist eine Methode, die von vielen Kindergärten angeboten wird. Es unterscheidet drei Phasen, die jedoch flexibel gehandhabt und ganz entsprechend den Bedürfnissen des Kindes angepasst werden können.

Die Grundphase: Eltern und Kind entdecken langsam den Kindergarten

In den ersten Tagen verbringt das Kind mit einem Elternteil nur kurze Zeit im Kindergarten, die dann von Tag zu Tag langsam gesteigert wird. Dabei treten die Eltern immer mehr in den Hintergrund, bleiben jedoch noch in greifbarer Nähe des Kindes. Das Kind hat somit die Möglichkeit, in der sicheren Gegenwart der Eltern den Kindergarten Schritt für Schritt zu entdecken, ohne Trennungsängste zu entwickeln.

Die Stabilisierungs- und Trennungsphase: Ihr Kind kommt im Kindergarten „an“

Sobald das Kind ins Spiel findet, ziehen sich die Eltern immer mehr zurück. Sie verabschieden sich nun für kurze Zeit, bleiben jedoch im Garderobenbereich oder in einem Gruppenraum. So kann das Kind jederzeit zurück zu seinen Eltern finden. Die Anwesenheitszeit des Kindes wird nun immer länger. Auf diese Weise lernt es wie von selbst den neuen Tagesablauf kennen. Sobald es nicht mehr nach seinen Eltern verlangt, können sie den Kindergarten verlassen.

Schlussphase: Ihr Kind hat eine Bindung zu Erziehern aufgebaut

Das Kind verbleibt nun die geplante Zeit im Kindergarten und hat sich an den neuen Tagesablauf gewöhnt. Es hat neue Freunde gefunden und lässt sich von den Erziehern trösten. Die Eltern bleiben zwar telefonisch erreichbar, aber gehen nun ihrem eigenen Alltag nach.

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3 Tipps zur Vorbereitung auf die Kindergarten-Welt

1. Tipp: Da die Eingewöhnung Ihres Kindes etwa vier Wochen dauert, ist es gut, sie mindestens einen Monat vor einem eventuell geplanten Berufseinstieg durchzuführen. Besuchen Sie doch zusammen mit Ihrem Kind den Kindergarten, wenn das erste Gespräch mit den Erziehern stattfindet.

2. Tipp: Nutzen Sie auch den „Tag der offenen Tür“, um den Kindergarten nach und nach ins Bewusstsein Ihres Kindes zu rücken. So ist dieser neue Ort nicht mehr ganz so fremd, wenn der erste Tag im Kindergarten gekommen ist.

3. Tipp: Schauen Sie zusammen mit Ihrem Kind ein Bilderbuch über den Alltag im Kindergarten an. Und lassen Sie Ihr Kind beim Einkauf die Kindergartentasche und die Brotdose selbst aussuchen. Das erhöht die Vorfreude.

Wenn Ihr Kind versteht, dass nun eine neue, aber bereichernde Zeit gekommen ist, dann wird es diese Veränderung mit Vorfreude begrüßen. „Mama und Papa gehen arbeiten und ich bin ein Kindergartenkind“ kann Lisa nun stolz verkünden. Sie hat ihre Rolle vollständig angenommen und ist in der „neuen Welt“ erfolgreich angekommen.

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Wieso schlafen Babys nicht durch?

Wie schön wäre es, wenn Babys nachts durchschlafen würden. Doch mehr als drei bis vier Stunden kommen Säuglinge selten am Stück zur Ruhe. Erst ab dem 6. Monat werden die Schlafphasen nachts länger. Hier erfahren Sie, wie das Ein- und Durchschlafen in den ersten Monaten sanft unterstützt werden kann.

Die gute Nachricht: Alle Babys wachen nachts auf

Eine der häufigsten Fragen an frisch gebackene Eltern ist mit Sicherheit: „Schläft dein Baby schon durch?“ Daher der wichtigste Tipp gleich am Anfang: Ignorieren Sie alle Geschichten von anderen Kindern, die angeblich schon mit wenigen Wochen komplett durchschlafen. Jedes Baby wacht nachts auf. Und das ist auch völlig normal. Denn kein Säugling kann acht Stunden ohne Unterbrechung schlafen.

Babys müssen schlafen lernen

Kinder haben in den ersten Lebensmonaten noch nicht den gewöhnlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Sie müssen ihn nach der langen Zeit im Mutterbauch erst erlernen. Neugeborene können kaum länger als eine Stunde wach bleiben und schlafen insgesamt bis zu 18 Stunden täglich. Doch dieser Schlaf wird immer wieder unterbrochen. Ein Grund ist der sehr schnelle Stoffwechsel von Babys. Entsprechend häufig werden sie vom Hunger bzw. Durst geweckt – oder von vollen Windeln. Erst frühestens mit sechs Monaten sind Kinder körperlich so weit entwickelt, dass sie mehrere Stunden ohne Nahrung auskommen. Dann werden auch die nächtlichen Schlafphasen länger.

Aber nicht nur Hunger oder nasse Windeln stören Babys Schlaf. Auch die Sehnsucht nach Zuwendung lässt sie aufwachen. Und sie sind noch nicht in der Lage, sich selbst zu beruhigen, wenn sie schlecht geträumt haben. Einige Experten sind auch der Meinung, dass Kinder wach werden, um zu prüfen, ob noch alles so ist wie beim Einschlafen.

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4 Tipps, die Ihr Baby gut schlafen lassen

1. Routine hilft
Ab ca. drei Monaten können Babys Signale erkennen. Sehen sie die Milchflasche oder die mütterliche Brust, wissen sie, dass es gleich Nahrung gibt. Genauso gut können die Kinder jetzt an Routinen zum Einschlafen herangeführt werden. Gewöhnen Sie sich einen möglichst immer gleichen Ablauf an, wenn Sie Ihr Baby auf das Schlafen vorbereiten.
Z.B. erst füttern, dann wickeln, immer das gleiche Einschlaflied summen, ein bestimmtes Stofftier oder Schmusetuch geben.

2. Auf erste Zeichen von Müdigkeit sofort reagieren
Babys zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, dass sie müde sind. Typisch sind Gähnen, das Reiben von Augen und Ohren oder das Abwenden vom Kopf. Legen Sie Ihr Kind möglichst bei den ersten Zeichen von Müdigkeit ab. Auch wenn es kurios klingt: Säuglinge schlafen schlechter, wenn sie übermüdet sind.

3. Noch wach ins Bettchen legen
Legen Sie Ihr Baby möglichst bereits kurz vor dem Einschlafen ins Bett, d.h. sobald es schläfrig wird. So vermeiden Sie, dass es beim Ablegen erneut wach wird. Ist Ihr Kind unruhig, dann tätscheln Sie es leicht oder schaukeln Sie sanft das Bett. Verzichten Sie jetzt möglichst auf Blickkontakt und schnelle Bewegungen, damit Ihr Kind schneller zur Ruhe kommt.

4. Beim Aufwachen nicht sofort hochnehmen
Es ist völlig normal, dass Babys nach ca. 30 Minuten wieder aufwachen. Dies ist zumeist der Übergang in die nächste Phase des Schlafes. Auch wenn Ihr Kind dann unruhig wird, sollten Sie es nicht sofort hochnehmen. Versuchen Sie, es stattdessen leise zu beruhigen. Meist schlafen die Kinder dann wieder ein.

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Warum Geschwister immer wieder streiten müssen

Das kennen alle Eltern von Geschwister-Kindern: Kein Tag vergeht ohne Streitereien. Beim Mittagessen, wer die größere Portion erhält. Am Nachmittag, wer mit welchem Spielzeug spielen darf. Am Abend, wer länger aufbleiben darf und warum. Und wenn es einmal ruhig zugeht, dann ist dies nicht von langer Dauer. Die Streithähne voneinander zu trennen, klappt auch nicht immer. Zumal sie zusammen spielen und lernen sollen, miteinander fair und respektvoll umzugehen. Hier erfahren Sie, warum Geschwister streiten müssen und wie Sie damit entspannter umgehen.

Geschwister streiten sich, um ihren Platz in der Familie und im Leben zu finden

Es gibt einen guten Grund für Konflikte zwischen Geschwistern. Über das Streiten erobern sie sich ihren Platz im Leben. Sie handeln auf diese Weise ihre Rolle für ihre zukünftige Entwicklung aus und lernen sich dabei selbst kennen. So erfahren sie die eigenen Stärken und Grenzen. Sie brauchen die Auseinandersetzungen, um für das spätere Leben fit zu werden. Denn wer Konflikte lösen und Angriffe abwehren kann, dem gelingt es besser, seine Integrität zu schützen. 

Nicht selten entsteht dabei Eifersucht unter Geschwistern. Sie buhlen miteinander um die Liebe und Zuwendung der Eltern, wenn sie beide mit demselben Spielzeug spielen wollen. Es ist ein Ruf danach, gesehen zu werden: „Liebe Mama und lieber Papa, bitte kümmert euch um mich! Zeigt mir, dass meine Geschwister mir nicht meinen Platz in der Familie streitig machen!“

Dabei können Sie als Eltern Ihren Kindern effektiv unter die Arme greifen. Denn woher sollen Ihre Kinder wissen, wie man Konflikte löst? Kinder streiten sich, weil ihnen noch die passenden Strategien fehlen.

3 Tipps für weniger Streit unter Geschwistern

Individuelle Stärken betonen
Helfen Sie Ihren Kindern, sich der eigenen Rolle bewusst zu werden. Jedes Kind hat seine besonderen Begabungen. Loben Sie es dafür. Indem Sie seine Stärken betonen, lernt das Kind sich selbst von seinen Geschwistern abzugrenzen: „Du kannst gut malen und Deine Schwester oder Dein Bruder kann gut klettern!“ So fühlt sich jedes Kind von seinen Eltern beachtet und die Rivalität zu seinen Geschwistern nimmt ab.

Vergleichen Sie ihre Kinder nicht miteinander
Jedes Kind will beachtet sein. Wenn Kinder jedoch miteinander verglichen werden, dann verstärkt das die Konkurrenz zwischen ihnen. Vermeiden Sie daher vergleichende Bemerkungen wie „Dein Bruder war die ganze Zeit über brav, warum Du nicht?“. Auf diese Weise werden Streitereien nur noch mehr befeuert.

Verhalten Sie sich neutral
Es ist auch nicht ratsam, bei Konflikten den Familienrichter zu spielen und zu versuchen, den Schuldigen zu ermitteln. Denn meistens ist es ohnehin nicht möglich herauszufinden, wer als Erstes mit dem Streiten begonnen hat. Das kleinere Kind ist nicht unbedingt das Opfer und derjenige, der weint, hat vielleicht angefangen. Versuchen Sie lieber die Rolle des Vermittlers einzunehmen und Verständnis für einander zu wecken.

Wann Eltern beim Streit unter Geschwistern einschreiten sollten

Leichtes Gerangel und Wortgefechte gehören zum Alltag unter Geschwistern. Sobald Ihre Kinder aber anfangen, sich ernsthaft weh zu tun oder gefährliche Gegenstände in der Hand haben, müssen Sie einschreiten. Trennen Sie die Streithähne und -hennen möglichst auch räumlich. Bleiben Sie ruhig, vermeiden Sie lautes Brüllen und verzichten Sie auf Drohungen. Das Einzige, was Ihre Kinder sonst aus dem Streit lernen ist, dass nur der Lauteste Recht hat.

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Welches Spielzeug ist das ideale Geschenk für Babys?

Natürlich kann ein Baby noch nicht sagen, welches Geschenk es sich wünscht. Aber es kann sehr klar zeigen, was es mag. Wer weiß, wie sich Babys entwickeln und welche Fähigkeiten sie haben findet garantiert das ideale Geschenk, über das sich dann auch die Eltern freuen.

Babys können von Anfang an viel mehr, als man vermuten würde. Wissenschaftler sprechen hier vom „kompetenten Säugling“, denn alle fünf Sinne sind schon von Geburt an vorhanden.

Babys sind somit keine Wesen, die nur auf ihre Umwelt reagieren. Sondern sie bringen schon selbst Interessen mit und äußern diese auch. Daher sind Babys von Anfang an bindungsbereit. Sie lieben Gesichter und können den Gesichtsausdruck ihres Gegenübers spiegeln. Sobald sie älter werden, findet zwischen ihnen und ihrer sozialen Umgebung immer mehr ein Dialog statt. Gutes Spielzeug unterstützt diese Entwicklung und sind ein ideales Geschenk.

Wie das ideale Geschenk für Babys beschaffen sein sollte

Das perfekte Baby-Präsent verzichtet auf lose Kleinteile, die verschluckt werden können. Wichtig ist auch, dass das Spielzeug keine scharfen Kanten und Ecken aufweist, an denen sich die Kinder verletzen können. Und Babys lieben Farben! Daher sollte das ideale Geschenk eine der Primärfarben Rot, Blau und Gelb aufweisen, um ihr Interesse zu wecken. Buntes Holzspielzeug eignet sich darum besonders gut. Achten Sie darauf, dass es – wie bei Selecta – nur mit hochwertigen wasserlöslichen und natürlichen Farben behandelt wurde. Weil Babys ihr Spielzeug gerne mit dem Mund erkunden sollten Beschichtungen oder chemische Lacke tabu sein.

Mit Spielzeug Babys Fähigkeiten gezielt fördern

Farbenfrohe und abwechslungsreiche Spiele laden das Baby besonders gut zum Erkunden seiner Umgebung ein.

Sehen und Betrachten:

In den ersten Monaten liegen die Kleinen am liebsten noch auf dem Rücken. So erkunden sie über ihren Sehsinn ihre Umgebung. Bunte Spieltrapeze auf der Spieldecke oder bunte Mobiles über dem Bettchen sind da eine willkommene optische Abwechslung.

Holz buntes Babytrapez mit hängenden Kugeln, Ringen, Glöckchen und einem Männchen

Greifen und Fühlen:

Gerade in den ersten Monaten erfährt das Baby seine Umwelt über den Tastsinn, wenn Mutter und Vater es liebevoll umsorgen. Aber auch eigenes Greifen und Ertasten fördert das immer bessere Begreifen der Umgebung. Lustige Greiflinge und Quitschkugeln motivieren zum fröhlichen „Angreifen“.

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Rollen und Krabbeln:

Begeisternd rollend und krabbelnd erobern Babys ihre Mitwelt. Mit jedem Tag werden sie darin ein Stückchen besser und freuen sich selbst an ihren eigenen Erfolgen. Besonderen Spaß haben Kinder an Wackelfiguren und rollenden Figuren.

Babys sind von Natur aus neugierig und wollen ihre Welt selbst entdecken. Dabei werden in ihrem Gehirn Glückshormone ausgeschüttet, die sie nachhaltig und effektiv beim Lernen und Erkunden unterstützen. Das Wichtigste, was wir Erwachsene tun können, ist dem Baby eine möglichst große Vielfalt an unterschiedlichen Sinneseindrücken über geeignetes Spielzeug zu ermöglichen. 

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Schlechtes Wetter: Wie beschäftige ich mein Kleinkind Zuhause?

Trübes Wetter kann nicht nur Erwachsene deprimieren – auch Kinder leiden darunter. Vor allem, wenn sie viel lieber draußen rumtoben würden, kann es drinnen schnell langweilig werden. Getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassendes Spielzeug“ erfahren Sie hier, wie Sie Kleinkinder an Regentagen sinnvoll beschäftigen.

Der wichtigste Tipp zuerst: Gerade kleine Kinder neigen dazu, die Stimmung ihrer Eltern zu spiegeln. Auch wenn Sie selbst genervt sind vom schlechten Wetter: Lassen Sie es sich möglichst nicht anmerken, sondern bleiben Sie ausgeglichen und fröhlich. Das ist die beste Basis für einen entspannten Spieltag im Haus.

Vielfalt macht Spaß

Doch mit welchen Spielen beschäftigen sich Kleinkinder am liebsten? Mit allem, was die Sinne auf unterschiedliche Weise anspricht. Vielfältige Anregungen sorgen außerdem dafür, dass sich Ihr Kind gut entwickelt. Nicht nur das Toben und körperlich neue Räume Erobern ist wichtig, sondern auch das stille Spiel hat seinen Sinn. Es fördert die Feinmotorik und die Konzentration des Kindes. 

Hier einige Beispiele:

  • Spiel- und Motorikbücher fördern die Eltern-Kind-Aktion
  • Musik- und Lautgeräte trainieren den Hör- und Koordinationssinn
  • Zieh- und Schiebefiguren unterstützen die sicheren Bewegungen des Kindes
  • Bauklötze, Quaderfiguren, Kugeln und Dreiecke regen das strukturelle Denken des Kindes an
  • Steckelemente und Puzzles verbessern die Merk- und Konzentrationsfähigkeit
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Lassen Sie das Kind auch ruhig mal alleine spielen. Beginnen Sie zu zweit und geben Sie dem Kind Zeit, in den Spielfluss zu kommen. Ziehen Sie sich zurück sobald Sie merken, dass es das Spiel auch alleine fortsetzen kann. Mischen Sie sich aber nicht gleich ein, wenn etwas nicht sofort klappt. So lernt ihr Kind spielend auch einmal unangenehme Gefühle auszuhalten und Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte aufzubauen.

Bleiben Sie jedoch erreichbar in Rufweite. Dann kann Ihr Kind seine Unabhängigkeit ausprobieren und sich gleichzeitig sicher fühlen.

Eltern dürfen ihrem Kind auch mal Langeweile zumuten

Eltern sind keine Dauerentertainer ihrer Kinder. Kinder, die alleine spielen, lernen sich selbst besser kennen. Sie entdecken ihr Innerstes sowie die eigene Fantasie und denken sich dabei Geschichten aus, die sie dann vertieft nachspielen. Manche Kinder brauchen allerdings etwas Zeit, um in das eigene Spiel zu finden. Ignorieren Sie das Quengeln und erliegen Sie möglichst nicht der Versuchung, mit Computerspielen oder dem Fernseher für kurzfristige Unterhaltung zu sorgen. 

Vorplanen, denn die nächste Regenzeit kommt bestimmt

Eine Möglichkeit ist es, dem Kind nicht jeden Tag dieselben Spielsachen anzubieten. Kinder lieben die Abwechslung. Legen Sie die Spielsachen für eine Zeitlang weg – dann können sie nach einer Weile neu entdeckt werden und sind wieder interessant.

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Hilfe, mein Kind hat eine Trotzphase

Jedes Kind kommt früher oder später in die Phase, in der es trotzig wird. Meist ist es zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr soweit. Ein plötzlicher Trotzanfall kann dann jederzeit und an jedem Ort auftreten. Wie sollen sich Eltern in einer Trotzphase verhalten und worauf sollen sie eingestellt sein?

Warum bekommen Kleinkinder Trotzanfälle?

Vor dem dritten Lebensjahr bemerken die meisten Kleinkinder, dass sie einen eigenen Willen haben und wollen diesen dann auch durchsetzen. Sie entdecken das Wort „Nein“ für sich, lassen sich jetzt nicht mehr alles von den Eltern vorschreiben und testen immer wieder die Grenzen ihrer Autonomie aus.

Doch was macht die Kinder trotzig? Es ist die noch fehlende Fähigkeit, mit negativen Gefühlen oder Enttäuschung ruhig umzugehen. So lange sie dies nicht gelernt haben, bleibt ihnen nur die Option, ihre Wut lautstark zu artikulieren.

Dazu kommt, dass Kleinkinder Zeit noch nicht einschätzen können. Wenn ihnen etwas einfällt, was sie haben oder machen wollen, dann muss dies sofort geschehen. Wird der Wunsch abgelehnt, kann dies zu heftigen Gefühlsbrüchen führen. Selbst sonst sehr ruhige Kinder fangen dann an, laut zu schreien und sich strampelnd auf dem Boden zu wälzen, sie werfen mit Gegenständen um sich oder schlagen gegen Möbel.

Ruhe und Liebe helfen gegen Trotzphasen

Trotzanfälle kommen unerwartet, selbst für das Kind. Es ist in der Regel mit den eigenen Gefühlen oder Sinnen überfordert. Und auch für Eltern ist eine solche Situation oft schwer auszuhalten. Vor allem, wenn der lautstarke Wutanfall in der Öffentlichkeit stattfindet oder das Kind einfach unansprechbar scheint und nicht zu bändigen ist. Am besten ist es, etwas Abstand zu nehmen und den Gefühlen des Kindes freien Lauf zu gewähren. Warten Sie ab, atmen Sie tief durch oder zählen Sie innerlich bis zehn. Hauptsache, Sie bewahren die Ruhe. Ignorieren Sie möglichst auch die Kommentare selbsternannter „Erziehungsexperten“, auf die Sie bei Trotzattacken in der Öffentlichkeit nie lange warten müssen.

Und seien Sie sicher: Jede Trotzphase geht von alleine zu Ende und die meisten Kleinkinder suchen danach die elterliche Nähe, um zu spüren, dass sie noch geliebt werden. Vor allem Kinder bis 3 Jahren werden von ihren Gefühlen und der Wut förmlich überrannt. Sie sind verunsichert und wissen nicht, woher diese extremen Emotionen kommen. Seien Sie also nicht nachtragend und bestrafen Sie Ihr Kind niemals mit Liebesentzug.

Wann sollte man einem trotzigen Kind Grenzen setzen?

In einer Trotzphase gelassen zu reagieren, ist eine echte Herausforderung. Wenn Ihr Kind jedoch nach Ihnen oder andere Erwachsene bzw. Kinder tritt und schlägt, müssen Sie einschreiten. Gehen Sie möglichst auf Augenhöhe und halten den Arm oder den Fuß Ihres Kindes ganz sanft fest.

Versuchen Sie, in einem ruhigen Ton zu vermitteln, dass das Kind anderen Menschen oder Ihnen Schmerz zugefügt hat und Sie dies nicht wollen.

5 Tipps, um Trotzanfälle zu verhindern oder abzukürzen

        1. Vermeiden Sie während eines Trotzanfalls möglichst lautes Schreien, damit die Situation nicht unnötig eskaliert.
        2. Sobald sich ein Wutanfall ankündigt: Wenn Sie unterwegs sind, versuchen Sie, das Kind in eine ruhigere Umgebung zu bringen, z.B. in einen Nebenraum oder setzen Sie sich gemeinsam ins Auto. In privater Umgebung kann es helfen, das Kind zu ignorieren und den Raum zu verlassen.
        3. Zeigen Sie Ihrem Kind deutlich, dass es mit der Trotzreaktion seinen Willen nicht durchsetzen kann. Seien Sie konsequent, sonst haben Sie vielleicht bald einen egoistischen Haustyrannen im Kinderzimmer, der Wutanfälle gezielt als Mittel einsetzt.
        4. Wenn Ihr Kleinkind trotzig wird, kann Ablenkung helfen. Schlagen Sie ein kleines Spiel vor oder erzählen Sie, was als nächstes geplant ist.
        5. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend schläft. Müdigkeit sorgt für stärkere Trotzreaktionen.

Und wenn Sie sich fragen, wer der niedliche Hase oben aus dem Bild ist: Das ist Hanna Hoppel, unser Nachzieh-Häschen aus Massivholz. Und Sie war garantiert nicht der Auslöser für die Schreiattacke 🙂

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Meilensteine: Babys erste 6 Wochen nach der Geburt

Neun Monate warten sind endlich vorbei. Der langersehnte Zuwachs kann nun im Arm gehalten werden. Ganz gespannt wird das kleine Wesen beobachtet und man fragt sich, was in Babys Kopf vorgeht. Sieht es uns? Was versteht es? Eltern wissen ganz intuitiv, dass ihr kleines Wunder schon einiges kann, wenn es auf die Welt kommt. Wir nennen die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung in den ersten 6 Wochen.

Sehen und Hören

Nach der Geburt kann ein Neugeborenes nur sehr verschwommen sehen. Es nimmt lediglich Formen und starke Kontraste wahr. Aber Babys lieben Gesichter und eventuell wird Ihr Kind auch schon den Augenkontakt zu Ihnen suchen, wofür sie aber ganz nah rangehen sollten. Falls es Sie nicht anschauen will, liegt dies wahrscheinlich daran, dass es entweder müde oder anderweitig abgelenkt ist.

Bereits wenige Tage nach der Geburt erkennt Ihr Baby die Stimme der Mutter und kann sie von anderen Frauenstimmen unterscheiden. Im Alter von ca. zwei Wochen stellt es sogar eine Verbindung zwischen Stimme und Gesicht her. Forscher haben getestet, wie die Kinder reagieren, wenn die vertrauten Töne der Mutter mit einem fremden Frauenabbild kombiniert werden. Das Ergebnis waren quengelnde und irritierte Kinder. Die größte Freude machen Sie also Ihrem Nachwuchs, wenn Sie es liebevoll anschauen und dabei sanft mit ihm reden.

Mimik eines Neugeborenen

Anfangs wird Ihr Baby die meiste Zeit schlafen und regelmäßig nach Nahrung verlangen. Selbst wenn es so aussieht, als ob Ihr Kind sonst nichts macht, es ist quasi mit allen Sinnen rund um die Uhr beschäftigt und verarbeitet die zahlreichen neuen Eindrücke. Und es kann auch schon mit seiner Mimik zeigen, wie es sich fühlt: Wenn es gähnt, ist es müde. Lachen und dabei strampeln zeigen an, wie gut es ihm geht.

Kommunikation: Babys lieben lachende Gesichter

Um mit Ihrem Kind zu kommunizieren, gehen Sie möglichst nah an das Baby-Gesicht ran, d.h. nicht mehr als ca. 20 cm entfernt. Die Verwendung von starken Gesichtsausdrücken kann das Baby auf diese Entfernung gut erkennen und eventuell sogar schon direkt versuchen nachzuahmen. Seien Sie ruhig albern und schneiden Sie lustige Grimassen, denn feine Gefühlsregungen kann Ihr Kind noch nicht interpretieren. Reden Sie dabei sanft und lachen Sie viel, dann wird schnell ein fröhliches Quietschen die Antwort sein.

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Meilensteine: Babys im Alter 6 bis 8 Wochen

Nun ist der Nachwuchs schon über einen Monat auf der Welt. Langsam aber sicher hat das Baby sich an seine Umwelt gewöhnt bzw. die Familie an das neue Familienmitglied. Während der ersten 2 Monate lernt das Baby viel dazu, was den Eltern manchmal gar nicht auffällt. Wir nennen die wichtigsten Meilensteine.

Körperbewegungen

Zwar muss der Kopf des Babys nach wie vor gestützt werden, wenn es getragen wird, jedoch kann es in der Bauchlage inzwischen eigenständig den Kopf anheben. Einigen Kindern gelingt dies schon bis bis zu einem 45-Grad-Winkel.

Die kleinen Arme und Beine bewegen sich oft schnell und noch unkoordiniert. Ihr Baby wird vielleicht auch schon versuchen, nach Dingen zu greifen, dies aber vermutlich noch nicht schaffen. Dafür lernt es in der Zwischenzeit seine Finger immer besser kennen und spielt mit ihnen.

Kommunikation mit dem Baby

Auf Geräusche antwortet Ihr Kind jetzt immer häufiger mit einem Lächeln oder anderen non-verbalen Reaktionen. Wenige Babys geben auch schon Laute von sich, wenn mit ihnen gesprochen wird. Blickkontakt können Babys jetzt recht gut halten. Auch ein intensiver Blickaustausch ist möglich und steigert die emotionale Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind.

Sehvermögen des Babys

Nach wie vor ist es dem Baby noch nicht möglich, Dinge in einer weiteren Distanz zu erkennen. Aber es freut sich über kleine Spielzeuge oder Stofftiere in seiner direkten Nähe, die möglichst kontrastreichen Farben haben sollten. Auch Objekte in komplexen Formen wecken das Interesse Ihres Babys. Und es fängt an, Bewegungen und Lichtquellen mit den Augen zu folgen.

Vor allem bunte Trapeze wecken die Aufmerksamkeit Ihres Babys, da sie sich fließend bewegen und dabei zarte Geräusche machen.

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Meilensteine: Babys im Alter 8 bis 12 Wochen

Zwei Monate sind vergangen. Das Baby ist jetzt kein Neugeborenes mehr, sondern ein Säugling. Es wird immer aktiver und das Interesse, die eigenen Fähigkeit zu entdecken, wächst mit jedem Tag. Wir nennen die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung.

Körperbewegungen

Die Bewegungen Ihres Säuglings werden immer flüssiger und sehen nicht mehr so abgehackt und hölzern aus, wie in den Wochen zuvor. Denn das Baby lernt seinen Körper täglich besser kennen und weiß, wie es Arme und Beine heben kann.

Ihr Kind hat einen natürlichen Bewegungsdrang, den sie ganz sanft unterstützen sollten. Erzwingen Sie nichts, wichtig ist, dass Ihr Kind ein eigenes Interesse daran zeigt, bestimmte Übungen auszuführen. So können Sie zum Beispiel Ihr Kind dazu animieren, aus der Rückenlage heraus den Kopf zu heben. Dies ist für Babys anfangs eine große Herausforderung. Halten Sie Ihrem Kind Ihre Hände hin und beobachten Sie, ob es aus eigener Initiative danach greift. Um die Muskeln Ihres Babys nicht zu stark zu strapazieren, sollten ungewohnte bzw. anstrengende Bewegungen immer nur kurz ausgeführt werden.   

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Greifen und Hören

Das Baby kann seine Fäuste immer weiter öffnen und die Hände gezielter in die Richtung von Objekten bewegen, die es untersuchen will. Alles, was sich unmittelbar vor seinem Gesicht befindet, möchte es jetzt anfassen.

Vor allem bunte Greiflinge wecken das Interesse und werden gerne in die Finger genommen. Nur das bewusste Loslassen von Gegenständen funktioniert noch nicht so gut, sie werden eher zufällig fallen gelassen.

Das Baby kann täglich etwas besser sehen und vor allem auch hören. Besonders spannend sind daher auch Wagenketten oder Rasseln mit kleinen Glöckchen.

Kommunikation mit dem Baby

Der verbesserte Hörsinn fördert auch die Kommunikation zwischen Eltern und Kind. Das Baby reagiert schneller auf vertraute Stimmen und lässt sich leichter von ihnen beruhigen. Und immer häufiger werden die Eltern jetzt mit einem fröhlichen Lächeln begrüsst.

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