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Babyhände an Zahnradspielzeug – Interesse deutet auf Begabungen hin

Woran erkenne ich die Talente oder Begabungen meines Kindes? Ist eine frühe Förderung der Fähigkeiten sinnvoll?

Jeder Mensch bringt andere Interessen und besondere Fähigkeiten mit. Insbesondere Eltern von Geschwisterkindern können beobachten, wie individuell jedes Kind sich trotz gleicher Umgebung entwickelt. Da gibt es sprachbegabte Frühquassler und abenteuerlustige Jungforscherinnen, stille Konzentrationswunder und vieles mehr. Aber welche Fähigkeiten und Interessen sollten gefördert werden? Und ab wann ist das sinnvoll?

Babyhände an Zahnradspielzeug – Interesse deutet auf Begabungen hin

Was ist eigentlich Talent oder Begabung?

Begabung bedeutet, dass ein Mensch – in diesem Fall schon als Kind – ein Leistungspotenzial hat. Es besitzt so gute Voraussetzungen in einem bestimmten Bereich, dass man es als Talent bezeichnen kann. Durch gezielte Förderung kann dies zu besonderen Leistungen führen.

Die vier Bereiche von Begabungen

Es gibt unterschiedliche Bereiche, in denen Menschen besondere Begabungen zeigen können:

  1. Der musikalisch-künstlerische Bereich. Ihr Kind ist vielleicht besonders musikalisch, malt viel und gerne oder kann gut Theater spielen.
  2. Der sogenannte sensumotorische Bereich. Hier geht es um motorisches Geschick, ein besonders gutes Körpergefühl oder ausgezeichnete Feinmotorik. Das kann sich zum Beispiel beim Klettern, Turnen und Tanzen zeigen, aber auch beim Basteln oder beim Umgang mit kleinteiligem Spielzeug.
  3. Die soziale Begabung. Wenn schon Kinder sich in sozialen Situationen gut in ihr Gegenüber einfühlen können, anderen helfen und mit ihnen umgehen, haben sie vielleicht eine besondere soziale Begabung.
  4. Allgemeine intellektuelle Begabung. Logisches Denken, Verstehen von Zusammenhängen, Umgang mit Sprache bereiten diesen Kindern Vergnügen und fallen ihnen leicht.

Selten ist eine extreme Begabung in nur einem Bereich zu beobachten. Die meisten Kinder haben Begabungen in allen Bereichen. Und das ist auch gut so. Schließlich wird im Alltag auch alles benötigt. Gehen wir von einer Gruppensituation bei der musikalischen Früherziehung aus: Hier wird zum Beispiel ausgehandelt, wer wo sitzt und wer welches Instrument benutzt. Dafür sind soziale und sprachliche Fähigkeiten nötig. Musikalisch-künstlerisch geht es beim Musizieren weiter. Dabei kommt auch das motorische Geschick zum Einsatz, wenn die Rassel geschwungen und die Triangel angeschlagen wird.

Besondere Begabungen beobachten und erkennen

Neben diesen allgemeinen Begabungen gibt es aber natürlich auch bei jeder Person etwas, das sie besonders gut kann. Das lässt sich schon bei der Entwicklung von Kleinkindern beobachten. Die eingangs erwähnten sprachbegabten Kinder zum Beispiel haben besonderes Interesse an allem, was mit Worten zu tun hat: Vorlesen, Reime, Singen, Geschichten. Sie können früher als andere Kinder Zwei- und Drei-Wort-Sätze bilden und haben schon früh einen großen Wortschatz. Sie mögen Rollenspiele oder erzählen beim Spielen mit Figuren die Situationen nach.

Motorisch besonders begabte Babys können sich eher umdrehen als andere, robben und krabbeln früh und ziehen sich hoch, wo immer sie eine Gelegenheit entdecken. Später erklimmen sie jedes Klettergerüst spielend (wenn sie dürfen). In ruhigeren Momenten beschäftigen sie sich ausdauernd mit Steckperlen oder mit Stapelspielzeugen.

Was macht Ihr Kind besonders gerne und ausdauernd? Will es alles wissen, stellt „Warum-Fragen“, bis Ihnen der Kopf raucht und experimentiert es gerne? Oder ist es dauernd in Kontakt mit anderen Menschen und liebt die soziale Interaktion?

Begabungen von Kindern fördern

Eigentlich ist es ganz einfach, wenn Sie Ihr Kind beobachten. Sie sehen ja, woran es besondere Freude hat. Noch mehr Spaß macht es natürlich mit Ihnen gemeinsam, daher nutzen Sie jede sich bietende Gelegenheit. Lassen Sie das Kind dabei Regie führen und geben Sie sich einfach seinem Spiel hin. Ihr Kind kann das Potenzial seiner Begabung nur dann zu Fähigkeiten und vielleicht so gar zu einer besonderen Leistung entwickeln, wenn es die Veranlagung nutzen und trainieren darf. Weil es Spaß daran hat, fällt auch eine gezielte Förderung leicht.

Musikalisch-künstlerisch begabte Kinder fördern

Sie singen oder summen früh und wippen mit, wenn Musik läuft. Sie spielen gern Schlagzeug mit dem Kochlöffel auf Töpfen und lieben Spielzeuge, die Geräusche machen. Fördern Sie Ihr musikalisches Kind, indem Sie häufig zusammen singen, tanzen und Musik hören. Ist Ihr Kind eher künstlerisch begabt, malt es wahrscheinlich gerne und viel. Bieten Sie einen Kreativplatz mit unterschiedlichen Materialien an, den Ihr Kind jederzeit nutzen kann (und der auch ruhig etwas chaotisch sein darf). Eine Tafelwand im Zimmer lädt zu großformatigen Malereien ein und Fingerfarben sind ein ganz besonders Highlight. Gehen Sie mit ihrem musikalisch-künstlerisch begabten Kind ins Puppentheater oder zum Kinder-Musical und genießen Sie gemeinsam Figuren, Kostüme und Musik.

Holz Stapelspiel mit bunten Wackelsteinchen

Motorisch begabte Kinder fördern

Sie wollen sich bewegen. Fangen spielen, hüpfen, tanzen. Nichts wie raus und alle Klettergerüste erklimmen! Rutschauto und Laufrad benutzen diese Kinder gerne und früh. Auch Nachziehtiere oder Schiebefiguren animieren zu Bewegung. Das geht bei schlechtem Wetter sogar in der Wohnung. Und auch die Feinmotorik beherrschen diese Kinder eher und besser als andere. Sie haben Freude am Stecken, Sortieren von kleinen Teilen und am Basteln.

Wenn Ihr Kind sich gerne bewegt, sollten Sie ihm viele Gelegenheiten dazu bieten. Am besten in der Natur, denn Bewegung und frische Luft sind schon immer eine gute Kombination. Sportvereine bieten oft Kleinkindgruppen mit Bewegungsspielen an. Die feinmotorischen Fähigkeiten fördern Sie mit Spielzeugen wie Motorikschleifen und allem, was zum Einstecken, Zusammenfügen und Stapeln einlädt. Gemeinsam eignen sich Spiele wie die Fädelraupe von Selecta®, bei der bunte Holzperlen auf eine Schnur gefädelt werden.

Holz bunte Klettspielsteine Brotzeit, Brot, Käse, Tomate, Karotte, Ei und Messer

Kinder mit besonderer sozialer Begabung fördern

Sie fühlen sich mit anderen Menschen wohl. Sie mögen es, wenn Besuch da ist, lieben die Krabbelgruppe und verabreden sich schon früh mit Kindergartenfreund:innen. Auf dem Spielplatz nutzen sie viele Gelegenheiten für gemeinsames Spielen mit anderen. Interaktion ist für diese Kinder besonders wichtig. Sprechen und spielen Sie daher viel mit Ihrem Kind, binden Sie es in Ihre Aufgaben mit ein. Während es Ihnen beim Wäschefalten oder in der Küche hilft, haben Sie ganz viel Zeit für Interaktion. Bieten Sie ihm außerdem möglichst oft Spielmöglichkeiten mit Gleichaltrigen. Diese Kinder haben meist große Freude an Rollenspielen. Räumen Sie dafür Platz ein und bieten Sie geeignete Spielzeuge an: Arztkoffer, Picknickset und Obstsalat zum Beispiel laden zum Nachahmen von Alltagssituationen ein.

Holz Stapelspiel bunte Zwerge

Kinder mit allgemeiner intellektueller Begabung fördern

Mit ausgeprägtem Forschergeist wollen sie die Zusammenhänge der Welt begreifen. Sie beschäftigen sich daher zum Beispiel gerne mit Motorikbrettern und Zahnradspielen. Was passiert, wenn ich hier drehe oder das Zahnrad hierhin stecke? Beim Stapeln von Wackelsteinen oder beim Zwergenstapel erkunden sie die Schwerkraft. Auch in der Badewanne wird geforscht: Was schwimmt, was geht unter? Bleibt es so, wenn ich es wiederhole? Geben Sie Ihrem Forscherkind viele Möglichkeiten, den Dingen auf den Grund zu gehen. Die Wanne ist nicht nur zum sauber werden da. Auch alle möglichen Alltagsgegenstände können zu Forschungszwecken umfunktioniert werden. Lassen Sie Ihr Kind mit ungefährlichen Küchenutensilien experimentieren. Einstecken, Stapeln, Schütten, Geräusche produzieren: Sie werden staunen, wie kreativ Ihr Kind ist, wenn Sie seinem Entdeckerdrang Freiraum gewähren.

Auch wichtig: die allgemeine Entwicklung fördern

Wenn Ihr Kind eine besondere Begabung und ausgeprägtes Interesse an einer bestimmten Sache hat, ist wahrscheinlich ein anderer Bereich weniger ausgeprägt. Bei aller lustbetonter Förderung der Begabungen ist es wichtig, dass Sie auch das im Blick behalten. Ebenso relevant wie das Fördern der Begabung ist es, Dinge zu üben, die Ihrem Kind auffällig schwerfallen. Das heißt zum Beispiel: Ein Kind, das in sozialen Situationen unsicher ist, sollte nicht zurückgezogen mit Ihnen allein seine Tage verbringen. Besser ist es auf Spielplätzen aufgehoben, wo es in Ihrer sicheren Begleitung andere Kinder beobachten und seine Scheu überwinden kann. Für die anderen Bereiche gilt das genauso: Motorisch nicht so begabte Kinder sollten zu Bewegung motiviert werden, musikalisch unbegabte mit Musik in Berührung kommen. So können Sie neben der Begabungsförderung die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung Ihres Kindes unterstützen.

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Sozialkompetenz ist nicht angeboren, sondern erlernt

Bringen manche Kinder einfach ein schlechtes Sozialverhalten mit? Die Antwort ist klar: Ein gutes Sozialverhalten gehört nicht zur Grundausstattung des Menschen bei der Geburt, sondern wird erlernt. Man könnte sagen: Jeder Mensch kommt mit schlechtestem Sozialverhalten zur Welt, als absoluter Egoist und Sturkopf. Erst die Erfahrungen, die man mit anderen Menschen macht, formen das soziale Verhalten. Dabei verhält es sich wie bei mancher Sportart: Je mehr Zeit man zum Trainieren hat, desto besser kommt man mit anderen Menschen klar.

Sozialverhalten lernt man nicht über Regeln

Was können Eltern tun, um das Sozialverhalten ihres Kindes zu fördern? Viele Mütter und Väter setzen vor allem darauf, ihrem Kind Regeln beizubringen, wie man mit anderen umgeht. Zum Beispiel: „Wenn man etwas geschenkt kriegst, sagt man ‚Danke‘!“ Aber der Weg mit dem Vermitteln von Benimm-Regeln führt nicht weit. Denn um den Sinn solcher Regeln zu verstehen, müsste das Kind vorher entsprechende Erfahrungen gemacht haben. Das bedeutet beim Beispiel mit dem Geschenk: Warum ‚Danke‘ sagen wichtig ist, versteht man erst, wenn jemand traurig ist, weil man sich nicht über sein Geschenk gefreut hat.

Sozialkompetenz lernen durch möglichst viele Begegnungen

Will man also sein Kind in puncto Sozialverhalten fördern, muss man es auf andere Menschen treffen lassen. Nur in Begegnungen mit Mitmenschen kann es erfahren, was es heißt, eigene Bedürfnisse mit denen der anderen abzugleichen. Oft sind das zunächst simple Erfahrungen mit Ursache und Wirkung: Wenn Lea Zeynep das Auto wegnimmt, guckt diese böse und will nicht mehr mit ihr zusammen spielen. Wenn Matteo andere Kinder schubst, weinen diese und werden getröstet, Matteo hingegen ermahnt. Kinder müssen erfahren: Wenn ich etwas Bestimmtes tue, tritt eine bestimmte Folge ein.

Sozialverhalten fördern durch Freiraum

Wichtig ist bei diesen Erfahrungen im Miteinander: Die Kinder brauchen für ihr „soziales Training“ Freiraum, auch zum Fehlermachen. Wachen Erwachsene immerfort mit Argusaugen darüber, dass kein Kind das andere schlecht behandelt, kann niemand echte Erfahrungen mit den Folgen bestimmter Verhaltensweisen machen. Es ist also gut, wenn der Nachwuchs im Kinderzimmer oder auf dem Kita-Spielplatz manchmal egoistisch und unfair miteinander umgeht. Denn genau dann trainieren die Kinder ihr Sozialverhalten! Unvermeidbar ist natürlich, jederzeit eingreifen zu können, wenn eins von ihnen wirklich Unterstützung braucht.

Sozialkompetenz erwirbt man durch Nachbereitung

Ebenso wichtig ist es, nach solchen Momenten, in denen es mit dem Sozialverhalten noch nicht geklappt hat, mit dem Kind zu sprechen. Denn gerade die ganz Kleinen verstehen kaum, warum eine Situation plötzlich eskaliert ist, nur weil am Anfang jemand geschubst hat. Statt mit dem Kind zu schimpfen, sollten Eltern also erst einmal gemeinsam aufarbeiten, was geschehen ist: „Warum, meinst du, ist Zeynep auf einmal wütend geworden?“, „Und weiß du, warum du dann plötzlich so sauer warst?“ Hat man gemeinsam herausgefunden, was geschehen ist, kann man zusammen Alternativen verabreden: „Beim nächsten Mal kannst du probieren, einfach Entschuldigung zu sagen“. Es ist gut, sich als Eltern darüber im Klaren zu sein: Mein Kind will anderen nicht wehtun, sondern mit ihnen gut klarkommen. Aber es braucht noch Hilfe dabei.

Holz roter Arztkoffer für Kinder mit Stethoskop, Fieberthermometer, Blutdruckmesser, Spritzer und Klopghammer

Sozialverhalten vertieft sich in gemeinsamen Spielen

Eines der besten Trainingsfelder für Sozialkompetenz ist das Spiel. Dabei kommt es darauf an, welche Spiele die Kinder spielen: Manche Spielzeuge, die eher für ein Kind allein konzipiert sind, fördern das Sozialverhalten kaum. Bei einem Spiel auf dem Tablet zum Beispiel spielt nur ein Kind für sich, und es gibt höchstens Streit, wer das Gerät benutzen darf. Wie viel besser sind Spiele, bei denen immer mehrere Kinder zusammen spielen müssen! Hier kommt es auf ein gutes Miteinander an. Ein tolles Beispiel ist der Arztkoffer von Selecta ®: Ein Kind ist leidender Patient, das andere mitfühlende Ärztin. Dass man den anderen beim Fiebermessen oder Abhören vorsichtig behandeln soll, merkt man spätestens beim Rollenwechsel. Und dass beim Abschied aus der Arztpraxis „Danke“ und „Auf Wiedersehen“ gesagt wird, schaut man sich von den Erwachsenen ab, deren Verhalten im Rollenspiel nachgeahmt wird.

Wenn zwei, drei oder vier Kinder zusammen spielen, zurückhaltend begleitet von Erwachsenen, entwickeln sie mehr Sozialkompetenz als im längsten Benimmkurs der Welt.

Dies ist ein Artikel unseres Gastautors Michael Fink. Er ist als Dozent in der Fort- und Weiterbildung von Erzieher:innen und Lehrer:innen tätig, Mitbegründer einer pädagogischen Fachzeitschrift und Autor von über 50 pädagogischen Fachbüchern.

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